
Wirtschaftsdelegation aus Baden-Württemberg besucht Partnerregion Auvergne-Rhône-Alpes
Eine Wirtschaftsdelegation aus Baden-Württemberg unter Leitung von Staatssekretär Dr. Patrick Rapp reiste kürzlich in die Partnerregion Auvergne-Rhône-Alpes im Südosten Frankreichs. Die Reise, die vom 26. bis zum 28. Juni 2024 dauerte, wurde insbesondere im Zeichen der Innovation, Elektromobilität und Raumfahrt durchgeführt.
Der Besuch in Frankreich hatte das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen den Regionen zu vertiefen und konkrete Projekte zur Weiterentwicklung anzustoßen. Dr. Rapp betonte die Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft und der Zusammenarbeit in turbulenten Zeiten. Frankreich ist für Baden-Württemberg der wichtigste Handelspartner innerhalb der EU, und die Region Auvergne-Rhône-Alpes spielt eine fundamentale Rolle in dieser Partnerschaft.
Die Delegation, bestehend aus rund 40 Personen aus verschiedenen Fachgebieten, war auf zwei verschiedenen Programmsträngen unterwegs, die sich mit den Themen „Satelliten und zugehörige Komponenten“ sowie „Elektromobilität und Batterietechnologie“ beschäftigten. Die Besuche von Unternehmen, die sich mit nachhaltigen Mobilitätslösungen und moderner Satellitentechnik auseinandersetzen, standen im Mittelpunkt der Reise.
Besonders erwähnenswert ist der Besuch an der Universität Grenoble und dem Raumfahrtzentrum, bei dem auch politische Gespräche mit Vertretern der Region Auvergne-Rhône-Alpes geführt wurden. Die Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks der „Vier Motoren für Europa“ wurde ebenfalls diskutiert, da die Region Auvergne-Rhône-Alpes seit Jahren ein geschätzter Partner von Baden-Württemberg ist.
Der letzte Tag der Reise war erneut von Unternehmensbesuchen geprägt, bei denen die Verarbeitung von Bauteilen für die Luft- und Raumfahrt sowie innovative Sensorlösungen für Elektrofahrzeuge im Fokus standen.
Die Reise nach Frankreich stellte somit eine wichtige Gelegenheit dar, die wirtschaftlichen Beziehungen und die Zusammenarbeit zwischen den Regionen zu stärken und zukunftsweisende Projekte anzustoßen. Die Ergebnisse dieser Reise könnten langfristig zu einer vertieften Partnerschaft und gemeinsamen Innovationen führen.