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re:publica 2024: Die ARD Perspective Lab mit aktuellen Themen und Projekten der deutschen Medienlandschaft

Unter dem Motto „Who cares“ startet am Montag, den 27. Mai die re:publica 2024 in Berlin. Die ARD präsentiert das „ARD Perspective Lab“ als Bühne im offiziellen Programm der re:publica in der Expo Area. Insgesamt finden 21 Panels statt, die sich mit den wichtigsten Themen der ARD befassen. Moderiert wird das Lab von Pune Djalilevand, Konrad Spremberg und Margarethe Neubauer.

Das „ARD Perspective Lab“ gewährt Einblicke in aktuelle Themen und Projekte, die sowohl für die ARD als auch für die gesamte deutsche Medienlandschaft relevant sind. Dabei werden Fragen aufgeworfen wie: Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz bei der journalistischen Arbeit und welche Gefahren bergen wohl generierte Deepfakes? Wie müssen sich die großen Marken der ARD den Herausforderungen stellen, um zukunftsfähig zu bleiben? Und bieten Social Media- und Streaming-Plattformen Chancen für partizipativen Journalismus?

Das ARD Perspective Lab bietet außerdem Raum für medienpolitische Fragen und den Austausch. Am Dienstagvormittag steht die Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Ulrike Demmer, in einem „Ask me anything“ den Besucherinnen und Besuchern für Fragen zur Verfügung.

Am Montag dreht sich ein Panel von ARD Kultur und ARD Mediathek gemeinsam mit Collien Ulmen-Fernandes um den „Soundtrack unserer Jugend“. Dabei wird ein Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Musik-Dokus geworfen. Am Nachmittag treffen Podcast-Fans auf Khesrau Behroz (Undone), Su Holder (Bosepark) und Lena Gürtler (tagesschau 11km), die sich mit dem Impact von investigativen Podcasts beschäftigen. Außerdem wird enthüllt, wie sich die tagesschau zu einer individuellen News-Plattform entwickelt hat.

Am Dienstagnachmittag wird die tagesschau Bilanz ziehen, ob TikTok und News wirklich gut zusammenpassen. Am Ende des Tages debattieren Experten aus der ARD-Mediathek und dem SWR darüber, ob die ARD mehr Reality-TV braucht.

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Am Mittwochmorgen startet das ARD Perspective Lab politisch: Matthias Deiß vom ARD-Hauptstadtstudio und Shakuntala Banerjee vom ZDF-Hauptstadtstudio berichten aus ihrem redaktionellen Alltag in Zeiten der Ampelkoalition. Am Nachmittag widmen sich dann Aminata Belli und das Team von „deep & deutlich“ der Zukunft der Talkshows, während die Macher von „Politik & Wir“ einen Einblick in die Etablierung des politischen Talks auf der Plattform Twitch geben.

Für den Auftritt der ARD ist der Rundfunk Berlin-Brandenburg verantwortlich. Das komplette Programm des ARD Perspective Lab kann auf der Website der re:publica eingesehen werden.

Insgesamt verspricht die re:publica 2024 spannende Diskussionen und Einblicke in die aktuellen Themen der ARD und der deutschen Medienlandschaft.

Informationen zu re:pulica 2024

Informaten zu re:pulica 2024
Veranstaltungsdatum Veranstaltungsort Beteiligte Themen
27. Mai – 29. Mai 2024 Berlin ARD Perspective Lab, Pune Djalilevand, Konrad Spremberg, Margarethe Neubauer Künstliche Intelligenz in der journalistischen Arbeit, Gefahren von Deepfakes, Zukunftsstrategien der ARD, partizipativer Journalismus auf Social Media und Streaming-Plattformen, medienpolitische Fragen, Zukunft der Talkshows, politischer Talk auf Twitch

Stuttgart



Quelle: ARD Presse / ots

Sophie Müller

Sophie Müller ist eine gebürtige Stuttgarterin und erfahrene Journalistin mit Schwerpunkt Wirtschaft. Sie absolvierte ihr Studium der Journalistik und Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart und hat seitdem für mehrere renommierte Medienhäuser gearbeitet. Sophie ist Mitglied in der Deutschen Fachjournalisten-Assoziation und wurde für ihre eingehende Recherche und klare Sprache mehrmals ausgezeichnet. Ihre Artikel decken ein breites Spektrum an Themen ab, von der lokalen Wirtschaftsentwicklung bis hin zu globalen Finanztrends. Wenn sie nicht gerade schreibt oder recherchiert, genießt Sophie die vielfältigen kulturellen Angebote Stuttgarts und ist eine begeisterte Wanderin im Schwäbischen Wald.

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