
Die Rostock Seawolves erlitten eine deutliche Niederlage gegen die Telekom Baskets Bonn. Bei dem Spiel in Bonn mussten sich die Seawolves mit 89:112 geschlagen geben. Der Start verlief wenig vielversprechend für die Hanseaten, die bereits nach kurzer Zeit mit einem 0:10-Rückstand konfrontiert wurden. Trotzdem kämpften sie sich im ersten Viertel auf einen Drei-Punkte-Abstand heran (24:27).
Allerdings hatten die Rostocker im zweiten Abschnitt Probleme, die effektiven Bonner Offensivaktionen zu stoppen. Bonn baute den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 14 Punkte aus. Trotz des Bemühens der Seawolves, im Spiel zurückzukommen, gelang es den Hausherren immer wieder, die Rostocker Verteidigung zu durchbrechen. Besonders Harald Frey stach mit 19 Punkten und elf Vorlagen hervor.
In Bezug auf die Statistik erzielten bei den Telekom Baskets Bonn Fobbs 23 Punkte, Frey 19, Watson Jr. 18, Giesel 16, Kennedy 15, Flagg 8, Pape 6, Blunt 3, Sengfelder 3, Thiemann 1 und Koch. Auf Seiten der Rostock Seawolves punkteten Nelson und Alston Jr. jeweils mit 22 Punkten, gefolgt von Medford mit 12, Theis mit 11, Lockett mit 9, Gloger mit 7, Amaize mit 5, Carter mit 1 sowie Aidenojie und Clark.
Die klare Niederlage mit einem Rückstand von 23 Punkten deutet darauf hin, dass die Bonner das Spiel dominierten und den Seawolves kein Entgegenkommen gewährten. Mit diesem Ergebnis schweben die Rostocker weiterhin in akuter Abstiegsgefahr, während Bonn den fünften Heimsieg in Folge feiern konnte.