
Peter Brings, ein bekannter Rocksänger und kölscher Jung, war kürzlich zu Gast in der neuesten Folge des GA-Podcasts „So geht Rheinisch“. In dem Podcast sprach er darüber, wie er mit dem rheinischen Dialekt aufgewachsen ist und welche Rolle sein Vater, Rolly Brings, dabei spielte. Interessanterweise erzählte Peter Brings, dass sein Vater ihn stets korrigierte, wenn er den kölschen Dialekt falsch aussprach.
Während des Podcasts brachte Peter Brings auch die Idee auf, dass Kölsch als Schulfach eingeführt werden sollte. Er argumentierte, dass der kölsche Dialekt ein wichtiger Bestandteil der regionalen Identität sei und es daher sinnvoll wäre, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihn in der Schule zu erlernen. Diese Idee stieß bei den Zuhörern auf großes Interesse und regte sicherlich eine Diskussion über den Stellenwert von Dialekten im Bildungssystem an.
Insgesamt bot der Podcast mit Peter Brings einen spannenden Einblick in seine persönliche Beziehung zum kölschen Dialekt und regte zugleich zum Nachdenken über die Bedeutung von regionalen Sprachen und Dialekten an. Mit seiner offenen und humorvollen Art begeisterte der Rocksänger die Zuhörer und hinterließ einen bleibenden Eindruck.
Es bleibt abzuwarten, ob die Idee, Kölsch als Schulfach einzuführen, weiterhin diskutiert wird und ob möglicherweise Maßnahmen ergriffen werden, um den regionalen Dialekt in die Schullandschaft zu integrieren. In jedem Fall hat Peter Brings mit seiner Teilnahme an dem Podcast einen wichtigen Beitrag zur Förderung und Bewahrung des kölschen Dialekts geleistet.