Kliniken Ostalb 2035: Revolutionäre Pläne für Gesundheit und Mobilität!

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Ostalbkreis: Kliniken Ostalb planen mit einem Zukunftskonzept bis 2035 neue Reha-Maßnahmen und Ärztewechsel.

Ostalbkreis: Kliniken Ostalb planen mit einem Zukunftskonzept bis 2035 neue Reha-Maßnahmen und Ärztewechsel.
Ostalbkreis: Kliniken Ostalb planen mit einem Zukunftskonzept bis 2035 neue Reha-Maßnahmen und Ärztewechsel.

Kliniken Ostalb 2035: Revolutionäre Pläne für Gesundheit und Mobilität!

Der Verwaltungsrat der Kliniken Ostalb hat einen wichtigen Schritt zur Umsetzung des Zukunftskonzepts 2035 beschlossen. Ein Fokus liegt auf der Schaffung einer neuen ambulanten orthopädischen Rehabilitation am Standort Ellwangen, die voraussichtlich im Jahr 2026 etabliert werden soll. Dies ist Teil der Bemühungen, eine hochwertige Nachversorgung für die Patienten des Endoprothetikzentrums in Mutlangen zu gewährleisten. Die ambulante Rehabilitation wird speziell auf die Nachsorge von Patienten nach Hüft- und Knieendoprothesen sowie bei Wirbelsäulenerkrankungen ausgerichtet sein, um deren Mobilität und Lebensqualität zu fördern sowie eine Rückkehr in den Alltag zu unterstützen. Schwäbische Post berichtet, dass die Endoprothetik-Sprechstunde in Ellwangen bleibt.

Der Beschluss für das Zukunftskonzept wurde im September 2024 mit klarer Mehrheit im Kreistag angenommen. Ein zentrales Element der Umsetzung ist die Gesundheitsakademie Ostalb, die ab dem 1. Januar 2026 in neue Räumlichkeiten der EATA GmbH in Ellwangen umziehen wird. Der Umzug ist notwendig geworden, um den Sanierungsbedarf der aktuellen Gebäude zu decken. Die neuen Räumlichkeiten bieten zudem langfristige Entwicklungsperspektiven und attraktive Bedingungen zur Gewinnung von Nachwuchskräften, wie auf kliniken-ostalb.de dargelegt.

Ein neuer Regionalversorger in Essingen

Im Rahmen des Zukunftskonzepts wurde auch der Start eines europaweiten Vergabeverfahrens für die Objektplanung und Projektsteuerung eines neuen Regionalversorgers in Essingen beschlossen. Der Kreistag genehmigte am 24. Juni 2025 die zentralen Vergabeverfahren für das Neubauprojekt, das als maßgeblicher Bestandteil der Klinikstrategie gilt. Um einen geeigneten Objektplaner auszuwählen, wurde ein Architektenwettbewerb ins Leben gerufen, dessen Ergebnisse bis Januar 2026 ausgewertet werden sollen. Die Bewertung der Entwürfe obliegt einer interdisziplinären Auswahlkommission unter der Leitung von Wolfgang Riehle.

Zusätzlich wird die urologische Fachabteilung voraussichtlich im April 2026 nach Mutlangen verlagert, wobei die Chefarztposition neu besetzt wird. Dr. Cristian Capatana wurde als neuer Chefarzt der Allgemeinen Radiologie und Neuroradiologie in Aalen ernannt, während Dr. Susanne Müller die Chefärztin der Neurologie in Aalen wird. Diese personellen Veränderungen sollen die medizinische Versorgung in der Region weiter stärken.

Die Kliniken Ostalb stehen vor einer spannenden Phase der Umstrukturierung und Weiterentwicklung, die wesentlich zur Sicherstellung der Krankenhausversorgung im Ostalbkreis beitragen will. Eine interaktive Infoseite unter www.zukunftskonzept-kliniken-ostalb.de informiert über die Hintergründe und den aktuellen Stand der Maßnahmen des Zukunftskonzepts 2035.