SCHOCK in Leonberg: Poststraße wird zum Stau-Chaos! Bauarbeiten starten bald!

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Leonberg plant ab dem 15. September 2025 Umgestaltungsarbeiten an der Poststraße, um Verkehrssicherheit und Lebensqualität zu verbessern.

Leonberg plant ab dem 15. September 2025 Umgestaltungsarbeiten an der Poststraße, um Verkehrssicherheit und Lebensqualität zu verbessern.
Leonberg plant ab dem 15. September 2025 Umgestaltungsarbeiten an der Poststraße, um Verkehrssicherheit und Lebensqualität zu verbessern.

SCHOCK in Leonberg: Poststraße wird zum Stau-Chaos! Bauarbeiten starten bald!

Ein wahrhaft SCHOCKIERENDES Drama entfaltet sich in der idyllischen Stadt Leonberg, wo die Umgestaltung der Poststraße nicht nur die Bürger in Aufregung versetzt, sondern auch als Symbol für gescheiterte Pläne und unerwartete Wendungen in der Stadtentwicklung steht! Am 8. September 2025 wurde bekannt gegeben, dass die Bauarbeiten zur Transformation dieser wichtigen Verkehrsader nach dem Abschluss des beeindruckenden Bosch-Campus-Baus am 15. September 2025 beginnen werden. Doch damit nicht genug: Es droht eine VOLLSPERRUNG, die katastrophale Auswirkungen auf Verkehrsteilnehmende und Anlieger haben könnte!

Unvorhergesehene Ereignisse überrollen die Pläne! Bereits im ersten Bauabschnitt wird der Bereich zwischen dem Kreisverkehr Römerstraße und der Zufahrt zum Bosch-Parkhaus GÄNZLICH ABGESCHOTTET. Die Bauarbeiten, die bis Mitte Dezember 2025 andauern sollen, sollen zwar eine ATTRAKTIVERE und SICHERERE Gestaltung der Poststraße garantieren, doch die Stadtverwaltung sieht sich massiven Herausforderungen gegenüber, insbesondere da Umleitungen über Römerstraße, Gebersheimer Straße und Brennerstraße unumgänglich sind. Inmitten dieser Turbulenzen bleibt die Erreichbarkeit der Gewerbebetriebe in der Maybachstraße über die Reinhold-Vöster-Straße jedoch bestehen.

Die KONTROVERSE um das Shared-Space Konzept!

Mit dem Ziel, einen „Shared Space“ für Autos, Fußgänger und Radfahrer zu schaffen, schlägt die Umgestaltung Wellen der EMPÖRUNG. Die Gemeinderäte fordern eine umfassende ÜBERPRÜFUNG der Pläne, nachdem Bosch den Bau eines zusätzlichen Gebäudes mit Kantine und Kongresssaal plötzlich gestoppt hat! Die Grünen geben sich kämpferisch und argumentieren, dass die Voraussetzungen für den geplanten Shared Space ohne das zweite Gebäude völlig auf der Kippe stehen. Ein Verlust von bis zu 500.000 Euro könnte die Stadt erwarten – eine SUMME, die im städtischen Haushalt schmerzlich fehlen würde!

Erstaunliche 864.000 Euro sind in die Umgestaltung der Poststraße eingeplant, wobei 60 % durch Förderungen übernommen werden. Dennoch bleibt die Restsumme von etwa 346.000 Euro für die Stadtverwaltung ein großes ALARMzeichen. Die Sache wird immer heißer, denn ohne das zweite Gebäude ist die Gefahr eines nicht nennenswerten Fußgängerverkehrs REAL!

Ein verzweifelter Appell an die Stadt!

Der Leiter des Referats für innovative und intermodale Mobilität hat sich bereits in einem dramatischen Appell eingeschaltet, um das Projekt als Ganzes nicht zu gefährden. Schließlich wurden bereits Planungskosten von 150.000 Euro investiert. Ein Stopp des Projekts würde nicht nur die Kooperationsvereinbarung mit Bosch ins Wanken bringen, sondern auch die dringend benötigten Fördermittel gefährden. Dies wäre eine KATASTROPHE für die Stadt!

Die Stadtverwaltung muss zudem die Kosten für die Umlegung von Wasser- und Gasleitungen sowie die Schaffung von pflanzlichen Oasen, die geschätzte 158.000 Euro kosten sollen, überprüfen. Die NUANCE der Einsparungen steht auf der Kippe!

Ein Shared Space ist mehr als nur ein Verkehrskonzept! Mitglieder des VCD (Verkehrsclub Deutschland) fordern eine kraftvolle Unterstützung durch den Bund und die Länder, um die Lebensqualität und die Sicherheit auf den Straßen zu verbessern. Sehen wir an, dass Städte in Deutschland, die bereits als Vorreiter in dieser Bewegung gelten, wie Duisburg und Stuttgart, tatsächlich positive Ergebnisse erzielt haben. Die VOLE und die MÖGLICHKEITEN eines neuen, dynamischen Straßenumfelds sind nicht einfach zu ignorieren!

Die Stadt Leonberg steht nun vor einer entscheidenden PROBE, die das Stadtbild für die nächsten Jahre prägen könnte. Die Fragen stehen im Raum: Wird die Poststraße tatsächlich sicherer werden? Kann der Shared Space das gewünschte Ergebnis bringen? Eines ist sicher: Leonberg wird weiterhin im MEDIENFOKUS stehen, während sich die Ereignisse entfalten!