In der Nacht vom 12. auf den 13. Februar 2026 kommt es zu Fahrplanänderungen auf der S-Bahn-Linie S3 zwischen Backnang und Waiblingen. Diese Maßnahmen, die notwendig sind, um Instandhaltungsarbeiten durchzuführen, betreffen unter anderem die Abfahrten um 22.11 Uhr und 23.41 Uhr von Backnang. Die Züge werden umgeleitet und erreichen stattdessen den Flughafen oder Vaihingen, wie zvw.de berichtet.
Die Änderungen sind Teil eines größeren Programms von Instandhaltungen und Sanierungen, die in verschiedenen Regionen durchgeführt werden. Reisende sollten sich rechtzeitig über mögliche Ankunfts- und Abfahrtszeiten informieren. Der Verkehrs- und Tarifbund (VVS) hat die entsprechenden Informationen veröffentlicht, um den Fahrgästen eine gute Planung zu ermöglichen.
Aktuelle Verkehrsmeldungen
Für den heutigen Tag, den 3. Februar 2026, sind zudem weitere Verkehrsmeldungen zu beachten. Auf Hochgeschwindigkeitsstrecken häuft sich das Bild winterlicher Witterung, wobei beispielsweise auf der Strecke Köln – Frankfurt (Main) Verspätungen von bis zu 20 Minuten erwartet werden. Auch auf der Verbindung Hamburg – Berlin gibt es aufgrund einer Generalsanierung eine Vollsperrung bis zum 30. April 2026, wobei Umleitungen eingerichtet werden müssen, wie bahndampf.de detailliert auflistet.
Besonders bedeutend für Reisende sind die vollständigen Ausfälle von Zügen auf der Strecke Nürnberg – Regensburg in der Zeit vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 sowie zwischen Hagen, Wuppertal und Köln. Auch hier sind Umleitungen und Ersatzverkehre geplant. Die Fahrgäste sind deshalb angehalten, ihre Reise im Voraus zu planen und sich über die aktuellen Änderungen zu informieren.
Baustellen und Verkehrsbehinderungen
Jagged weitere Baustellen, die im Jahr 2026 in Deutschland zu Einschränkungen führen werden. Die wichtigste Baustelle im Knoten Stuttgart wird zwischen dem 26. Juni und 12. September 2026 liegen, wo es zu Umleitungen und Haltausfällen kommen kann. Aktuelle Informationen hierzu bietet die zentrale Anlaufstelle bahn.de, die auch eine interaktive Störungskarte und Echtzeit-Positionen für Züge bereitstellt.
Reisende sollten zudem auf die Fahrgastrechte achten, die bei Verspätungen über 60 Minuten greifen. Hier können bis zu 50% des Ticket-Preises erstattet werden, während bei Reiseabbruch sogar 100% zurückgegeben werden können. Bei Verspätungen von mindestens 20 Minuten am Startbahnhof ist die Zugbindung aufgehoben, was den Reisenden zusätzliche Flexibilität in der Planung bietet.
Insgesamt stehen den Reisenden viele Informationen zur Verfügung, um gut informiert zu reisen. Die verschiedenen Optionen für Rückerstattungen und die nutzbaren Plattformen zur Abfrage von Verkehrsdaten tragen zur Sicherheit und Planung der Fahrgäste bei. Schienenersatzverkehr sowie detaillierte Informationen zur Buchung von Tickets sind ebenfalls empfehlenswerte Punkte zur Berücksichtigung bei der Reiseplanung in den kommenden Wochen.