UNGLAUBLICHE WENDE IM LEBEN EINER 59-JÄHRIGEN! Die Geschichte von Ruth Wild schlägt ein wie ein Paukenschlag: Nach MONATEN im Sterbebett, vollzog sie die SENSATION! Eigentlich bereitete sie sich auf den Tod vor, doch das Schicksal hatte andere Pläne für die tapfere Kämpferin.

Ruth gab ihr Auto, ihre Wohnung auf und ließ sich ins Hospizbett bringen, um mit dem Gedanken zu sterben zu ringen. Trotz ihrer katastrophalen Gesundheitslage, verblüffte sie alle, als sie nicht nur überlebte, sondern das Hospiz sogar VERLASSEN konnte! Im Mai 2024 war sie auf nur 45 Kilo abgesackt, litt an einer folgenschweren Blutvergiftung und Ärzte erklärten sie für STIRBT! Sie hätte nur noch eine Woche zu leben, doch dies sollte nicht das letzte Kapitel ihrer Lebensgeschichte sein!

DIE UNGLAUBLICHE RETTUNG

Ruth war nicht immer das Schatten ihrer selbst. Ihre Krankenakte ist ein wahrhaftes Drama: Wochen auf der Intensivstation, drei lange Wochen im KOMA, ein schmerzhaftes Ziehen im Bein, das sich als lebensbedrohliche Salmonelleninfektion entpuppte! Vier massive Operationen musste sie über sich ergehen lassen, bevor sie auf die Palliativstation verwiesen wurde – ein Ort, wo viele glauben, das Licht würde erlöschen.

Der DANK gebührt nicht nur den Ärzten, sondern auch dem liebevollen Umfeld, das sie unterstützte. Das msdmanuals.com beschreibt Hospizpflege als ein Konzept, das Leiden minimieren und Trost spenden soll. Ruth erlebte das ganze Spektrum: Schmerzen lindernd, in Würde leben und endlich Frieden finden.

WIEDERGEBURT IM HOSPIZ

In dem Glonner Hospiz, wo sie untergebracht wurde, geschah das UNMÖGLICHE! Sie verlangte nach täglichen Krankengymnastikstunden und langen, entspannenden Bädern. Ja, sie begann sogar wieder zu rauchen! Wie ein Phoenix aus der Asche kämpfte sich Ruth vom Rollstuhl auf die Krücken und erklomm schließlich die Treppen – eine wahre Heldin!

Ihre Geschichte ist nicht nur die einer Überlebenden; sie ist eine Ode an den ungebrochenen Lebenswillen! Ruth spricht eindrücklich über die Pflege, die ihr nicht nur körperlich, sondern auch emotional half, all dies zu überwinden. Das am-lebensende.de hebt hervor, wie wichtig die Unterstützung durch Hospizmitarbeiter und Angehörige ist, um in der schwersten Zeit des Lebens, nicht allein zu sein.

NEUES LEBEN, NEUE PERSPEKTIVEN

Nun, nachdem sie das Hospiz verlassen hat, lebt Ruth temporär bei einer Freundin in Unterhaching und genießt das Leben in voller Blüte! Sie sieht die Welt mit neuen Augen – alltägliche Dinge sind für sie zu einem kostbaren Geschenk geworden. Eine Arthrose im Sprunggelenk erinnert sie an die Kämpfe, doch ihre Gelassenheit leuchtet wie ein helles Licht. Endlich hat sie Frieden gefunden und genießt jeden einzelnen Moment.

Ruth Wilds unglaubliche Geschichte lehrt uns, dass selbst in den tiefsten Dunkelheiten der Hoffnungsschimmer blühen kann und dass das Leben immer wieder neue Wendungen bereithält. Der Weg ist nicht immer einfach, aber manchmal ist der größte Kampf auch die wertvollste Reise zurück ins Leben!