In der ruhigen Stadt Vaihingen an der Enz, im Landkreis Ludwigsburg, wird heute, am 16. Februar 2026, ein besonderes Augenmerk auf die Verkehrssicherheit gelegt. Die Polizei hat mobile Radarkontrollen gemeldet, um die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen zu überwachen. An diesem Tag ist die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der K169 in Ensingen auf 60 km/h festgelegt. Diese Maßnahme wurde um 18:10 Uhr bekannt gegeben, mit einer letzten Aktualisierung um 18:15 Uhr. Die Polizei ist bestrebt, die Verkehrssicherheit in der Region zu erhöhen, da Tempoüberschreitungen häufige Verkehrsverstöße und die Hauptursache für Unfälle sind. Weitere Informationen zu den Blitzern und deren Standorten sind auf der Webseite news.de verfügbar.

Bereits am Vortag, dem 15. Februar 2026, wurden ähnliche mobile Radarfallen an der B10 in Enzweihingen, Neumühle, gemeldet. Auch hier galt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Die genauen Standorte der Blitzer waren jedoch noch nicht bestätigt, was die Verkehrsteilnehmer dazu ermutigt, besonders achtsam zu sein. Es ist wichtig zu beachten, dass in Deutschland die Nutzung von Blitzerwarnern als App während der Fahrt verboten ist. Dennoch müssen Handys nicht abgeschaltet werden, jedoch sollten die Warnfunktionen in Navigations-Apps deaktiviert werden. Blitzer spielen eine entscheidende Rolle in der Verkehrssicherheit, da sie Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) aufdecken, einschließlich Geschwindigkeits-, Rotlicht- und Abstandsunterschreitungen. Weitere Informationen hierzu sind auf der Webseite mein-stuttgart.com zu finden.

Messverfahren und rechtliche Rahmenbedingungen

Die Technologien, die für Geschwindigkeitsmessungen verwendet werden, sind vielfältig. Dazu gehören Lasermessungen, Radarmessungen und Induktionsschleifen. Die Lasermessungen nutzen reflektierte Laserstrahlen, während Radarmessungen elektromagnetische Wellen verwenden. Induktionsschleifen hingegen erkennen Fahrzeuge durch Veränderungen im Magnetfeld. Alle Messverfahren müssen technisch geprüft und zugelassen werden. Es ist auch zu beachten, dass Geschwindigkeitsmessungen selbst bei ungünstigen Wetterbedingungen oder in der Nacht erlaubt sind, was die Notwendigkeit von präzisen Messungen unterstreicht.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind ebenfalls von Bedeutung. Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzungen können je nach Schwere des Verstoßes zu unterschiedlichen Strafen führen. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 21 km/h gibt es Punkte im Fahreignungsregister, und Fahrverbote können ab 26 km/h außerorts und ab 21 km/h innerorts verhängt werden. Die Verordnung zum Bußgeldkatalog 2026 unterscheidet zwischen verschiedenen Verkehrsverstößen und sorgt dafür, dass die Bußgelder und die Punktevergabe klar geregelt sind. Für detaillierte Informationen zu den Bußgeldern und den rechtlichen Rahmenbedingungen können Interessierte die Webseite bussgeldinfo.org besuchen.