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Am Donnerstag, den 19. November 2026, wird der Große Saal des Auditoriiums in der Ulmer Straße in Uhingen zum Schauplatz eines musikalischen Highlights. Ab 20:00 Uhr wird die SWR Big Band gemeinsam mit der Stuttgarter Sängerin Fola Dada auftreten. Die Veranstaltung verspricht ein unvergessliches Erlebnis für alle Liebhaber des klassischen Swing der 1940er- bis 1960er-Jahre. Das Programm beinhaltet eine spannende Kombination aus historischen Originalwerken und Neuinterpretationen, die sowohl bekannte Klassiker als auch selten gespielte Stücke umfasst. Für weitere Informationen zur Veranstaltung kann der Artikel auf der Webseite des SWR aufgerufen werden: hier.

Fola Dada, eine der markantesten Stimmen des deutschen Jazz, wird an diesem Abend im Mittelpunkt stehen. Sie ist nicht nur die feste Sängerin der SWR Big Band, sondern hat auch bereits vier Alben mit ihrem Swing-Repertoire veröffentlicht und wurde mit dem Deutschen Jazzpreis als beste Sängerin ausgezeichnet. Ihre Ausbildung an der New York City Dance School hat ihr ein ausgeprägtes Gespür für Rhythmus und Ausdruck verliehen, was ihren Auftritten eine besondere Note verleiht. Neben Fola Dada werden auch die Musikerinnen Annette Cardinale und Lena Semmelroggen auf der Bühne stehen, die beide über beeindruckende Hintergründe in der Musik verfügen.

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Ticketpreise und Ermäßigungen

Die Ticketpreise für dieses besondere Event sind wie folgt gestaffelt:

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  • 1. Kategorie: 49,00 Euro
  • 2. Kategorie: 46,00 Euro
  • 3. Kategorie: 43,00 Euro

Für Schüler, Studenten, Auszubildende und Praktikanten gibt es ermäßigte Preise, wobei die Begleitperson von Menschen mit Behinderung freien Eintritt erhält. Diese Ermäßigungen müssen am Saaleinlass nachgewiesen werden.

Ein Blick auf die Geschichte des Jazz in Deutschland

Jazz hat seit seiner Einführung in Deutschland in den 1920er Jahren eine faszinierende Entwicklung durchlaufen. Die Musik, die ihren Ursprung in afroamerikanischen Communities der USA hat, bringt eine beeindruckende Vielfalt an Improvisation, Rhythmus und emotionaler Tiefe mit sich. In der Weimarer Republik traten amerikanische Jazzmusiker:innen mit europäischen Künstlern in Kontakt, was den Grundstein für den deutschen Jazz legte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Jazz zu einem Symbol für Freiheit und kulturellen Neuanfang, und viele neue Bands formierten sich in Clubs und improvisierten Kellern.

Die 1950er und 1960er Jahre markieren eine Blütezeit für den deutschen Jazz, in der Musiker wie Erwin Lehn und Klaus Doldinger zur Anerkennung dieses Genres beigetragen haben. Das Deutsche Jazzfestival Frankfurt, das 1953 gegründet wurde, ist eines der bedeutendsten Festivals des Landes und zeigt, dass der Jazz in Deutschland lebendig und vielfältig ist. In Städten wie Berlin, Köln und Leipzig entstehen ständig neue Clubs und Projekte, die junge Talente unterstützen und das Publikum begeistern. Für weitere Informationen zur deutschen Jazzszene können Sie den Artikel auf Mister B’s Webseite nachlesen: hier.