Heute ist der 18.02.2026 und die Wetterlage in Köln-Stammheim präsentiert sich eher durchwachsen. Laut der aktuellen Wetterprognose für den Nachmittag wird es fast bedeckt sein, mit leichtem Regen und einer Temperatur von 4°C. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 67%, was darauf hindeutet, dass der Schirm heute kein überflüssiger Begleiter sein dürfte. Auch in der Nacht bleibt es weiterhin fast bedeckt, wobei vereinzelt leichter Regen erwartet wird. Die Temperaturen fallen auf 1°C, während ein leichter bis mäßiger Südwestwind mit starken Böen für frische Luft sorgt.

Für den Feierabend zeigt das Thermometer um 17 Uhr 3°C in Hürth und 4°C in Köln-Stammheim an. Der Blick auf die nächsten Tage lässt jedoch hoffen: Am Mittwoch wird es fast bedeckt und trocken sein, bevor sich am Donnerstag die Wolken verdichten und vereinzelt mäßiger Schneefall möglich ist. Die Höchstwerte werden sich um 3°C bewegen. Ein schwacher Nordostwind könnte dabei die frischen Böen mitbringen. Im Vergleich zu den letzten 20 Jahren liegt die Durchschnittstemperatur zu dieser Zeit bei 9°C, was die aktuelle Kälteperiode besonders bemerkenswert macht. Vor fünf Jahren gab es an diesem Datum keinen Niederschlag, während die durchschnittliche Niederschlagsmenge am 17. Februar in den letzten 20 Jahren bei 1 mm lag (digitaldaily.de).

Wetterdaten im Kontext

Doch was sagt uns das über die langfristigen Wetterentwicklungen? Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) stehen die jüngsten Wetterdaten in einem größeren Kontext. Die Analyse von Monat, Jahr oder Jahreszeiten zeigt nicht nur Temperaturen, sondern auch Niederschlags- und Sonnenscheindauer. Hierbei wird deutlich, wie sich die Temperaturen im Vergleich zu historischen Mittelwerten entwickeln. Abweichungen werden farblich markiert, sodass sofort sichtbar wird, ob wir uns im grünen oder roten Bereich bewegen. So wird klar, dass die letzten Jahre in Deutschland vom Klimawandel stark geprägt sind, was sich auch in den aktuellen Niederschlagswerten niederschlägt (wetterkontor.de).

Besonders auffällig ist, dass 2024 mit einer Durchschnittstemperatur von 10,9 Grad Celsius das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 war. In den letzten zwei Jahrzehnten haben 16 der wärmsten Jahre in Deutschland stattgefunden. Die Herausforderung, die der Klimawandel mit sich bringt, ist nicht zu unterschätzen: Hitzewellen führen zu Dürreperioden und einer erhöhten Waldbrandgefahr, während heftige Niederschläge Überschwemmungen und Hochwasser nach sich ziehen. Nordrhein-Westfalen, das in der aktuellen Statistik die wenigsten Sonnenstunden verzeichnete, ist da keine Ausnahme (statista.com).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wetterlage in Köln-Stammheim nicht nur im Hinblick auf die aktuellen Temperaturen und Niederschläge interessant ist. Sie spiegelt auch die größeren klimatischen Veränderungen wider, die wir in den letzten Jahren beobachten konnten. Ein Blick auf die Wetterdaten zeigt, wie wichtig es ist, die Entwicklungen im Auge zu behalten, um zukünftigen Herausforderungen besser begegnen zu können.