Am 17. September 2025 steht Stuttgart erneut im Fokus der Verkehrskontrollen. In der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg, die über eine halbe Million Einwohner zählt, sind an diesem Tag an insgesamt fünf Standorten Geschwindigkeitsmessungen vorgesehen. Diese Kontrollen haben das Ziel, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und rücksichtslos fahrende Verkehrsteilnehmer zur Vernunft zu bringen, wie news.de berichtet.
Die Geschwindigkeitskontrollen erfolgten sowohl durch mobile Radarkontrollen als auch durch feste Blitzer, die bereits an strategisch wichtigen Punkten in der Stadt installiert sind. Die Informationen zu den Blitzerstandorten basieren auf dem aktuellen Kenntnisstand vom Vormittag des 17. September um 11:52 Uhr.
Hohe Verkehrsbelastung und zahlreiche Blitzer
Stuttgart hat sich nicht nur aufgrund seiner Autobahnen, sondern auch wegen des hohen Verkehrsaufkommens als Hochburg der Blitzer etabliert. Die Stadt verzeichnet eine hohe Anzahl an Kraftfahrzeugen, was die Notwendigkeit von Geschwindigkeitskontrollen verstärkt. Laut bussgeldkatalog.org gibt es in Stuttgart zahlreiche festsitzende Blitzer. Zudem sind viele Ampeln mit Radarfallen ausgestattet, die bei Rotlichtverstößen auslösen.
Einige der wichtigen Standorte fester Blitzer in Stuttgart umfassen:
- B10 (Stahlhochbrücke, stadteinwärts): 50 km/h
- B14 (Ecke Cottastraße, stadteinwärts): Ampelblitzer
- B14 (Schwanenplatztunnel, Fahrtrichtung Zentrum): 50 km/h
- B27 (beide Fahrspuren stadteinwärts, Höhe Stadtbahntunnel): 40 km/h
- Friedrichstraße (Mittelinsel, beidseitig): 22-6 Uhr 30 km/h, 6-22 Uhr 40 km/h
- Hauptstätter Straße (Ecke Paulinenstraße): Ampelblitzer
- Rotewaldstraße (stadtauswärts, Höhe ESSO): 40 km/h
- Theodor-Heuss-Straße (Mittelinsel, beidseitig): 22-6 Uhr 30 km/h, 6-22 Uhr 40 km/h
Konsequenzen bei Verstößen
Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, was verschiedene Sanktionen zur Folge haben kann. Dazu gehören Geldbußen, Punkte in Flensburg und gegebenenfalls Fahrverbote bei schwerwiegenden Verstößen. Die Höhe der Strafe hängt von der gemessenen Geschwindigkeit nach dem Toleranzabzug ab, so bussgeldkatalog.org.
Darüber hinaus werden mobile Radarfallen in der Stadt und auch rund um das Flughafengelände eingesetzt, um die Kontrolle weiter zu verstärken. Für Verkehrsteilnehmer empfiehlt sich ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Verkehrsregeln, um die Sicherheit aller auf den Straßen Stuttgarts zu gewährleisten, wie news.de eindringlich auffordert.
Die Verkehrsüberwachung in Stuttgart bleibt ein essentielles Thema, das ständig aktualisiert wird, um den Anforderungen eines dynamischen Stadtverkehrs gerecht zu werden.