Die Sanierung der Bundesstraße 29 zwischen Urbach und Lorch schreitet zügig voran. Seit Mai 2024 wird an der Verbesserung der Verkehrswege gearbeitet, und die Maßnahmen zeigen bereits Wirkung. Die letzte Etappe der umfangreichen Bauarbeiten steht nun bevor, denn der achte Bauabschnitt beginnt am 2. März 2026. Verkehrsbehinderungen sind in den kommenden Monaten zu erwarten, da die Verkehrssicherung für diesen Abschnitt bereits ab dem 25. Februar 2026 eingerichtet wird. Die gesamte Sanierung soll im Frühjahr 2026 abgeschlossen sein, was eine Erleichterung für alle Verkehrsteilnehmer in der Region darstellen wird. Aktuelle Informationen über die Straßenbaustellen sind auf der Internetseite der Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg verfügbar, und die VerkehrsInfo BW App bietet eine hilfreiche, werbefreie Möglichkeit, um stets auf dem Laufenden zu bleiben.

Im letzten Bauabschnitt werden fünf Brücken zwischen Haubersbronn und Plüderhausen saniert, mit Ausnahme der Wieslauftalbrücke, die in beide Richtungen bearbeitet wird. Der Austausch von Leitplanken auf, vor und nach den Brücken ist ebenfalls Teil der Sanierungsarbeiten. Autofahrer müssen sich während dieser Zeit auf Geschwindigkeitsreduzierungen, verringerte Fahrstreifenbreiten und teilweise auf einen Fahrstreifen einstellen. Die Arbeiten an den Brücken beginnen an zwei Brücken bei der Zufahrt Plüderhausen, gefolgt von zwei weiteren zwischen Urbach und Plüderhausen. Die Wieslauftalbrücke wird als letzte bearbeitet und die vorläufigen Markierungen sollen in den Pfingstferien durch dauerhafte Endmarkierungen ersetzt werden. Die Gesamtinvestition des Bundes in dieses Projekt beträgt rund 22 Millionen Euro, was die Bedeutung der Maßnahme unterstreicht (Quelle).

Details der Bauabschnitte und Umleitungen

Die Sanierung der B 29 gliedert sich in mehrere Bauabschnitte, die sorgfältig geplant sind, um die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Der sechste Bauabschnitt, der im Oktober 2025 starten soll, umfasst die Erneuerung der Fahrbahn in Richtung Stuttgart sowie mehrere Brücken. Der siebte Abschnitt wird nach der Fertigstellung des sechsten am 26. Oktober 2025 beginnen und sich von der Zufahrt Waldhausen bis hinter die Abfahrt Lorch-West erstrecken. Während dieser Zeit wird der Verkehr in Richtung Stuttgart über den Mittelstreifen geleitet, wobei jeweils ein Fahrstreifen pro Richtung verfügbar bleibt (Quelle).

Die Verkehrssicherung wird am 27. Oktober 2025 eingerichtet, und Umleitungen sind ab dem 3. November 2025 ausgeschildert. Autofahrer müssen sich darauf einstellen, dass Zu- und Abfahrten, wie beispielsweise in Waldhausen, zeitweise gesperrt werden. Die voraussichtliche Fertigstellung des siebten Bauabschnitts ist für Mitte Dezember 2025 geplant. Diese umfassenden Maßnahmen sind Teil eines größeren Plans zur Instandhaltung und Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland, in die bis 2029 Rekordinvestitionen von 169 Milliarden Euro fließen sollen, was das Ziel der Erhaltung und gezielten Ausbau des Bundesfernstraßennetzes unterstreicht (Quelle).

Die Sanierung der B 29 ist nicht nur ein Beispiel für die Verbesserung der lokalen Infrastruktur, sondern auch ein Teil eines größeren Netzwerks von Neubauprojekten, die in verschiedenen Bundesländern umgesetzt werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat bereits Baufreigaben für zahlreiche Projekte erteilt, was die Dringlichkeit und Wichtigkeit dieser Maßnahmen im gesamten Land zeigt. Die Sanierung der B 29 zwischen Urbach und Lorch ist ein Schritt in die richtige Richtung, um den Verkehrsfluss zu optimieren und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.