Heute ist der 27.02.2026 und in Stuttgart, Baden-Württemberg, wird erneut verstärkt auf die Verkehrssicherheit geachtet. An diesem Tag findet eine Radarkontrolle an einem spezifischen Standort statt. Die Kontrolle wird durch einen Enforcement Trailer durchgeführt, der sowohl Laser- als auch Lidartechnologie nutzt. Dieser mobile Blitzer wird in der Haldenrainstraße, PLZ 70437, auf Höhe Zur Heiligen Dreifaltigkeit positioniert. Das vorgegebene Tempolimit beträgt dort 50 km/h. Die Meldung über die Radarkontrolle erfolgte um 13:53 Uhr, während der Stand der Informationen um 14:16 Uhr aktualisiert wurde. Es ist wichtig zu beachten, dass sich die Messstellen im Tagesverlauf verändern können. Daher wird den Autofahrern geraten, Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten und Rücksicht auf Fußgänger sowie Radfahrer zu nehmen. Weitere Informationen sind unter diesem Link zu finden.
Stuttgart hat über 500.000 Einwohner und ist somit eine der großen Städte Deutschlands. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit sind aktuell vier mobile Radargeräte im Einsatz, die eine schnelle und unkomplizierte Einrichtung an verschiedenen Standorten ermöglichen. Diese Geräte nutzen Radarstrahlen oder Laserimpulse zur Geschwindigkeitsmessung. Die Geschwindigkeit wird dabei durch die Zeitdifferenz zwischen dem Aussenden und dem Empfang der Signale berechnet. Eine der Stärken dieser mobilen Radargeräte ist die Flexibilität, die es ermöglicht, Positionen im Tagesverlauf zu ändern und neue Standorte hinzuzufügen. Dies ist besonders wichtig, da zu schnelles Fahren der häufigste Verkehrsverstoß und eine der führenden Ursachen für Unfälle ist. Für weitere Informationen über die Vorteile mobiler Radarkontrollen besuchen Sie bitte diesen Artikel.
Verkehrssicherheit im Fokus
Die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit ist nicht nur eine gesetzliche Vorgabe, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. In Stuttgart gelten unterschiedliche Tempolimits, wie beispielsweise 50 km/h auf der B10 in Fahrtrichtung Stahlhochbrücke oder 40 km/h auf der B27 in der Nähe des Stadtbahntunnels. Der aktualisierte Bußgeldkatalog im Februar 2026 sieht bei Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts Strafen von 30 € für 1-10 km/h zu schnell bis hin zu 800 € und mehreren Monaten Fahrverbot für Überschreitungen von über 41 km/h vor.
Die Verkehrsüberwachung in Deutschland wird von verschiedenen Behörden, wie der Polizei und den Ordnungsämtern, durchgeführt. Die Geschwindigkeitsüberwachung ist dabei ein zentraler Aspekt. Mobile Blitzer werden häufig eingesetzt, um Fahrer nicht an bestimmte Standorte zu gewöhnen, und sie können oft einfach am Straßenrand oder auf Stativen aufgestellt werden. Auch die Einsatzmöglichkeiten von Blitzer-Anhängern, die autonom arbeiten können, tragen zur Effektivität der Verkehrsüberwachung bei. Weitere Details zur Verkehrsüberwachung und deren rechtlichen Grundlagen sind unter diesem Link zu finden.