Inklusion pur: Stuttgarter Unified-Games setzen starkes Zeichen!
Am 29. Juni 2025 fanden im Neckarpark Stuttgart die Unified-Games statt, ein inklusives Fußballturnier zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe.

Inklusion pur: Stuttgarter Unified-Games setzen starkes Zeichen!
Am 29. Juni 2025 fanden die „Unified-Games“ im Stuttgarter Neckarpark statt, eine großartige Veranstaltung, die von der VfB-Stiftung und der Ultra-Szene organisiert wurde. Inklusion war das zentrale Thema dieses besonderen Fußballturniers, an dem insgesamt 80 Personen aktiv teilnahmen.
Das Turnier, das auf dem Gelände des VfL Stuttgart ausgetragen wurde, zog mehrere Hundert Zuschauer an und ließ mehr als sechs gemischte Teams aufs Spielfeld treten. Diese Teams setzten sich aus Spielern mit und ohne Handicap zusammen. Die Zusammensetzung der Mannschaften war vielfältig und inspirierend: Sie kamen aus den sieben PFIFF-Stützpunkten, der PFIFF-Landesauswahl Baden-Württemberg sowie Fanclubs der Cannstatter Kurve.
Ein Zeichen für Inklusion
Die Unified-Games hatten das Ziel, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Inklusion im Fußball zu fördern. Während des Turniers wurde die Wichtigkeit dieser Initiative durch die Worte von Benno Nagel, Mitglied des Commando Cannstatt, deutlich. Er betonte, dass es nicht um den Pokal, sondern um die gesellschaftliche Bedeutung des inklusiven Fußballs gehe.
Die Veranstaltung, die um 12:00 Uhr begann und bis 16:00 Uhr dauerte, hatte ein zusätzliches Rahmenprogramm zu bieten und sorgte für das leibliche Wohl der Anwesenden. Interessierte waren eingeladen, sich an den Aktivitäten zu beteiligen und den Tag in guter Gesellschaft zu verbringen. Für alle Besucher wurde darauf hingewiesen, keine Glasflaschen mitzubringen.
Ein aufregendes Finale
Im Finale des Turniers war ein Neunmeterschießen notwendig, um den Sieger zu ermitteln. VfB-Präsident Dietmar Allgaier übernahm die Durchführung der Siegerehrung und machte damit die Bedeutung der Veranstaltung sichtbar. Der Unified-Spieltag setzte ein starkes Zeichen für Inklusion und Teilhabe, verstärkt durch die Gemeinschaft von Fans und Spielern, die gemeinsam auf und neben dem Platz agierten.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Unified-Games den Geist des Fußballs zelebrierten, indem sie Barrieren abgebaut und ein starkes Gemeinschaftsgefühl geschaffen haben. Der VfB Stuttgart hat mit dieser Initiative einmal mehr bewiesen, dass der Fußball ein verbindendes Element in unserer Gesellschaft ist. Weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der VfB Stiftung und den Stuttgarter Nachrichten zu finden.