Am 16. Februar 2026 wird die Martinskirche in Sindelfingen zum Schauplatz eines außergewöhnlichen musikalischen Ereignisses. Unter der musikalischen Leitung von Bezirkskantor Daniel Tepper wird das bekannte Oratorium „Messias“ von Georg Friedrich Händel aufgeführt. Dies ist der zweite Teil des Werkes, das sich mit den zentralen Themen von Jesu Tod und Auferstehung beschäftigt. Die dramatische Textgrundlage thematisiert die Verspottung, Geißelung und Erschöpfung des Christus und verspricht eine tief bewegende Aufführung.

Begleitet wird das Sindelfinger Vokalkabinett von Vokal- und Instrumentalsolisten. An der Spitze steht die Konzertmeisterin Theresia Hanke, die das Ensemble anführt. Auch das 2005 entstandene „Kyrie“ des polnischen Komponisten Henryk Mikołaj Górecki wird zu hören sein, welches als deutsche Erstaufführung präsentiert wird. Die Kombination dieser beiden Werke bietet den Zuhörern eine einzigartige Erfahrung, die das altehrwürdige Händel-Klassiker mit einem zeitgenössischen Werk verbindet.

Ein Blick auf die Aufführung

Die Aufführung wird von den Solisten Natasha Schnur (Sopran), Lieselotte Fink (Alt), Steffen Kruse (Tenor) und Hans Porten (Bass) bereichert. Die Chorpartien beider Werke werden vom Sindelfinger Vokalkabinett gesungen, während das Consortium Instrumentale Sindelfingen die Orchesterpartien übernimmt. Ein besonderes Highlight wird das berühmte „Halleluja“ aus Händels Werk sein, das die Zuhörer mit Sicherheit begeistern wird.

Die Karten für dieses musikalische Ereignis sind über die Website www.reservix.de sowie an den Reservix-Vorverkaufsstellen und im I-Punkt Sindelfingen erhältlich. Auch an der Abendkasse können Tickets erworben werden. Vorverkauf für Teil II des Messiah-Projekts läuft bereits, und die erste Aufführung des ersten Teils fand Ende letzten Jahres in der Martinskirche statt, was die Vorfreude auf die bevorstehende Veranstaltung nur verstärkt.

Die Bedeutung der Aufführung

Die Verbindung von Händels „Messias“ mit dem modernen „Kyrie“ von Górecki stellt einen spannenden Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart dar. Daniel Tepper hat es sich zur Aufgabe gemacht, beide Werke in einem neuen Licht zu präsentieren und dem Publikum eine tiefere Einsicht in die Themen von Tod und Auferstehung zu geben. Diese Aufführung ist nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern auch eine kulturelle Bereicherung für die Stadt Sindelfingen und ihre Umgebung.

Für weitere Informationen zur Veranstaltung und zu den Werken lohnt sich ein Blick auf die Artikel der Vereine, Gemeinden, Schulen, Kirchengemeinden und Initiativen, die das Event unterstützt und geprüft haben, wie zum Beispiel in einem Artikel der Stuttgarter Nachrichten und einem Beitrag auf SZBZ.de.