Die SG H2Ku Herrenberg zeigt sich in der Oberliga Frauen stark und feierte am 9. Februar 2026 einen eindrucksvollen 34:16-Sieg gegen den TV Gerhausen in der Blausteiner Lix-Sporthalle. Nach einer enttäuschenden Niederlage gegen Bargau/Bettringen reagiere die Mannschaft beeindruckend. Bereits nach 15 Minuten führten die Gastgeberinnen mit 9:2. Trainer Heiko Fleisch lobte die defensive Stabilität und die Teamarbeit, die entscheidend zum Erfolg beitrugen. Zur Halbzeit stand es bereits 16:7 für H2Ku Herrenberg. Mit einem starken Schlussspurt sicherte Sofia Brand, die alleine vier Treffer in Folge erzielte, den letztlich klaren Sieg.
Die Torschützenliste der SG H2Ku Herrenberg zeigt die Vielfalt der Offensivkräfte: Brand steuerte insgesamt sieben Tore bei, während Kußmaul, Seidel, Kappus, Stäudle, Schmidt sowie Schweizer ebenfalls entscheidende Treffer erzielten. Heiko Fleisch bezeichnete die Vorstellung seiner Spielerinnen als „perfektes Gesamtpaket“ und betonte, dass die überraschenden Ergebnisse in der Liga es der SG ermöglichten, ihren Vorsprung an der Tabellenspitze auszubauen, wie Stuttgarter Nachrichten berichtet.
Die Herausforderungen der Herrenmannschaft
Die aktuellen Schwierigkeiten der Herrenmannschaft werfen auch einen Schatten auf die Perspektiven der gesamten SG H2Ku Herrenberg. Die Oberliga, als die fünfhöchste Spielklasse im deutschen Handball, stellt für beide Teams große Herausforderungen dar, wobei die Besten in die 3. Liga aufsteigen können, während andere absteigen müssen. Die Struktur der Liga ist besonders komplex, da es innerhalb des deutschen Handballs zahlreiche Oberligen gibt, die für Männer und Frauen organisiert sind, wie in einem umfassenden Überblick über die Wikipedia ausgeführt wird.
Die nächsten Spiele werden entscheidend sein, um sowohl für die Damen als auch für die Herren der SG H2Ku Herrenberg neue Impulse zu setzen und die jeweilige Situation positiv zu beeinflussen.