Heute ist der 18.02.2026. In Stuttgart sind aktuell an fünf Standorten Geschwindigkeitsmessungen im Gange. Die genauen Standorte und Zeiten der Radarkontrollen können sich während des Tages ändern, was für Autofahrer eine ständige Herausforderung darstellt. Die Geschwindigkeitsmessungen finden unter anderem auf der Heilbronner Straße in Stuttgart-Nord statt, wo die Geschwindigkeit auf 40 km/h begrenzt ist, sowie in anderen Bereichen mit unterschiedlichen Geschwindigkeitslimits. Die Messungen sind wie folgt gemeldet:

  • Heilbronner Straße (70191 Stuttgart-Nord): 40 km/h, gemeldet um 16:24 Uhr
  • Am Kochenhof (70192 Stuttgart-Nord, Killesberg): 40 km/h, gemeldet um 15:51 Uhr
  • Ehmannstraße (70191 Stuttgart-Nord, Bad Cannstatt, Neckarvorstadt): 40 km/h, gemeldet um 14:19 Uhr
  • B27 (70567 Möhringen, Sternhäule): 80 km/h, gemeldet um 13:25 Uhr
  • Heilbronner Straße (70191 Stuttgart-Nord, Nordbahnhof): 30 km/h, gemeldet um 17:58 Uhr

Diese Informationen stammen aus aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen und werden datengetrieben aktualisiert. Wer mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt wird, kann mit Bußgeldern, Punkten in Flensburg oder sogar Fahrverboten rechnen. Das Ziel der Radarkontrollen ist nicht nur die Bestrafung, sondern vor allem die Verbesserung des Fahrverhaltens und die Bekämpfung von Geschwindigkeitsüberschreitungen, die eine der häufigsten Unfallursachen darstellen. Wer mehr über die Hintergründe und Funktionsweisen der Radarkontrollen erfahren möchte, findet dazu umfassende Informationen in einem Artikel über Radarfalle auf Bussgeldkatalog.net.

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Wie funktioniert eine Radarkontrolle?

Radarkontrollen in Deutschland sind seit 1959 ein etabliertes Mittel zur Überwachung der Höchstgeschwindigkeit. Diese Technologie nutzt den Doppler-Effekt, um die Geschwindigkeit von Fahrzeugen zu messen. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung wird nicht nur die Geschwindigkeit erfasst, sondern auch ein Foto des Kennzeichens und Fahrers gemacht. Die in Deutschland eingesetzten Radaranlagen blitzen immer von vorne, was bedeutet, dass Autofahrer gewarnt werden, wenn sie die Geschwindigkeit überschreiten. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h wird ein Toleranzabzug von 3 km/h angewendet, während bei höheren Geschwindigkeiten in der Regel 3% des gemessenen Wertes abgezogen werden.

Die Anschaffungskosten einer Radarfalle liegen zwischen 50.000 und 100.000 Euro, mit jährlichen Betriebskosten von etwa 8.000 Euro. Zudem fließen die Einnahmen aus Bußgeldern häufig in die kommunalen Haushalte und tragen zur Finanzierung von Verkehrsprojekten bei. Mobile Radarfallen sind besonders flexibel und können an verschiedenen Orten eingesetzt werden, während stationäre Anlagen typischerweise an Unfallschwerpunkten installiert sind. In Deutschland gibt es über 4.500 festinstallierte Radaranlagen, was im internationalen Vergleich relativ wenig ist, wenn man beispielsweise Italien betrachtet, wo es mehr als 10.000 gibt.

Ein Blick auf die Verkehrssicherheit

Geschwindigkeitsverstöße sind in Deutschland häufige Ordnungswidrigkeiten, oft verursacht durch Zeitdruck, Unachtsamkeit oder Nachlässigkeit der Autofahrer. Die Verkehrsüberwachung dient in erster Linie der Sicherheit im Straßenverkehr. Verschiedene Techniken, einschließlich Radaranlagen, werden eingesetzt, um die Einhaltung der Geschwindigkeitslimits zu gewährleisten. Obwohl nicht alle Blitzer Radartechnik verwenden, sind diese Geräte die bekanntesten zur Tempomessung.

Insgesamt ist die Radarkontrolle ein wichtiges Instrument, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu vermeiden. Wer sich an die Geschwindigkeitslimits hält, trägt nicht nur zu seiner eigenen Sicherheit, sondern auch zur Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer bei. Weitere Details und Informationen zu Bußgeldbescheiden und Einspruchsmöglichkeiten können auf Bussgeldinfo nachgelesen werden.