In Stuttgart-Feuerbach ereignete sich am Donnerstag, dem 16. Oktober 2025, gegen 7:40 Uhr, ein riskantes Überholmanöver, das mehrere Verkehrsteilnehmer in Gefahr brachte. Ein schwarzer SUV, mutmaßlich ein BMW mit Stuttgarter Kennzeichen, überholte rücksichtslos eine 62-jährige Autofahrerin in einem VW Golf und ein weiteres Fahrzeug.
Der SUV scherte abrupt vor Fahrbahnteilern wieder auf die rechte Spur ein, was dazu führte, dass entgegenkommende Autos stark abbremsen mussten. An der Kreuzung Feuerbacher-Tal-Straße/Kapfenburgstraße missachtete der Fahrer des SUVs zudem eine rote Ampel, während er weiterfuhr. Dieser Vorfall hat die Polizei auf den Plan gerufen, die nun wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.
Polizei bittet um Zeugenhinweise
Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls und bittet, die Beobachtungen beim Polizeirevier 3 unter der Telefonnummer +49 (0)711 8990-3300 zu melden. Solche rücksichtslosen Fahrmanöver können erhebliche Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer mit sich bringen.
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich erst kürzlich am Sonntagabend, dem 16. Februar 2025, auf der Auffahrtsrampe zur Bundesstraße 14 in Stuttgart-Untertürkheim. Hier überholte ein unbekannter Ford-Fahrer auf rücksichtsloser Weise einen 36-jährigen Mercedes-Fahrer über eine Sperrfläche, wodurch dieser nach rechts ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der Ford-Fahrer setzte seine rasante Fahrt in Richtung Esslingen fort.
Weitere Geschädigte gesucht
In diesem Zusammenhang sucht die Polizei auch hier nach Zeugen und möglichen weiteren Geschädigten. Interessierte können sich an das Polizeirevier 6 unter der Telefonnummer +49 711 89903600 wenden. Diese Vorfälle verdeutlichen, wie wichtig es ist, im Straßenverkehr rücksichtsvoll zu fahren und gefährliche Manöver zu vermeiden.
Die aktuelle Ermittlung der Polizei in Stuttgart-Feuerbach sowie der Fall in Untertürkheim sind alarmierende Beispiele für die Gefahren rücksichtsloser Fahrweise. Verkehrssicherheit sollte stets oberste Priorität haben.