Mord auf der Baustelle: Baulöwe Lummermann tot aufgefunden!
Am 13. Januar 2026 wird der Bauunternehmer Lummermann tot auf einer Baustelle in Frankfurt gefunden. Unklarheit über die Todesursache führt Ermittler Haas und Teschenmacher in ihren unkonventionellen Fall.

Mord auf der Baustelle: Baulöwe Lummermann tot aufgefunden!
In der kommenden Episode des ARD Radio-Tatorts mit dem Titel „Tödliche Baustelle“ wird die mysteriöse Todesursache des Bautycoons Lummermann thematisiert. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer stillgelegten Baustelle in Frankfurt, wo der Baulöwe tot aufgefunden wurde. Die Ermittler, Kriminalhauptkommissar Haas und sein Assistent Teschenmacher, stehen vor der Herausforderung, dass die Spurenlage am Tatort mehr Fragen als Antworten liefert. Es bleibt unklar, ob Lummermann Opfer eines Unfalls wurde oder ob es sich um eine verzweifelte Tat handelt. SWR berichtet, dass …
Die Umstände seines Todes sind besonders besorgniserregend, da die Firma Investo, sein Auftraggeber, kürzlich pleitegegangen ist. Dies führte dazu, dass der Bau eines sechsstöckigen Bürokomplexes zum Stillstand gekommen ist, was die Ermittlungen zusätzlich erschwert. Die Verwicklung der Bürokraft Felsenstein, die seit Kindertagen mit der Frau des Toten befreundet ist, könnte einen unerwarteten Schlüssel zur Lösung des Falls darstellen. Kommissar Haas entwickelt eine unkonventionelle Ermittlungsmethode, die inspiriert von dieser persönlichen Verbindung ist. Phonostar ergänzt, dass …
Einblicke in die Kriminalitätslage
Die kriminalpolizeilichen Umstände, die diesen Tatort umgeben, sind Teil eines größeren Musters in Deutschland. Im Jahr 2024 wurden insgesamt 5.837.445 Verdachtsfälle mutmaßlicher Straftaten registriert – die Zahlen bewegen sich seit den 1990er Jahren konstant um die Marke von sechs Millionen. Über 50% dieser Fälle betreffen Eigentums- und Vermögensdelikte. Andererseits machen Körperverletzungs- und Gewaltdelikte etwas mehr als 10% aus. Dies verdeutlicht, wie ernsthaft Polizei und staatliche Stellen mit den meist verbreiteten Vergehen umgehen müssen. Die Bundeszentrale für politische Bildung erläutert, dass …
In den letzten Jahren gab es Rückgänge der erfassten Verdachtsfälle, gefolgt von einem Anstieg in 2022 und 2023, und dann wieder einem leichten Rückgang in 2024. Gleichzeitig ist die öffentliche Wahrnehmung von Kriminalität oft höher als die in amtlichen Statistiken erfassten Fälle, besonders in den Bereichen Cyberkriminalität und Sexualstraftaten. Diese Diskrepanz zwischen Wahrnehmung und Realität wird durch die Medienberichterstattung stark beeinflusst, die oft emotionalisierend ist.