Am 10. Februar 2026 wird Autofahrern in Stuttgart ein besonderes Augenmerk auf die aktuellen Geschwindigkeitskontrollen empfohlen. Laut news.de sind an vier Standorten im Stadtgebiet erhöhte Geschwindigkeitskontrollen zu erwarten. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

Die Blitzerstandorte in Stuttgart sind wie folgt:

  • Amstetter Straße (70329 Hedelfingen, Bereich Fahrbibliothek Stuttgart, Haltestelle Hedelfingen): Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 14:12 Uhr.
  • Botnanger Straße (70193 Stuttgart-West, Kräherwald): Tempolimit 40 km/h, gemeldet um 14:07 Uhr.
  • Magstadter Straße (70569 Vaihingen, Büsnau): Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 10:19 Uhr.
  • Elwertstraße (70372 Bad Cannstatt, Veielbrunnen): Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 09:49 Uhr.

Die aktuellen Geschwindigkeitskontrollen sind Teil eines größeren Überwachungsplans, wie er auch auf der Blitzerkarte von bussgeldkatalog.org dargestellt wird. Diese Karte stellt alle Blitzerstandorte in Deutschland dar, einschließlich stationärer und mobiler Blitzgeräte. Die Überwachung erfolgt durch Polizei und Ordnungsämter, die sich für die Sicherheit im Verkehr einsetzen.

Überwachung und Regelwerk

Das Regelwerk bietet einen bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog (Bußgeldkatalog), der die Geldbußen und Maßnahmen bei Geschwindigkeitsübertretungen festlegt. Kosten für Verstöße variieren je nach Vergehen und können durchaus hoch ausfallen. Diese Maßnahmen sind nicht nur wichtig, um die Fahrzeugführer zu disziplinieren, sondern auch um Fußgänger zu schützen.

Bei Blitzeranlagen wird zwischen mobilen und fest installierten Blitzern unterschieden. Mobile Blitzer bieten den Vorteil, dass sie flexibel eingesetzt werden können. Fest installierte Blitzer hingegen sind teurer und fotografieren häufig nur Fahrer, die zu schnell durch eine bestimmte Zone fahren.

Aktuelle Trends und Projekte

In der letzten Zeit ist ein Trend zurück zu stationären Blitzern zu beobachten. Ein bemerkenswertes Pilotprojekt in Niedersachsen seit 2015 führt sogenannte Abschnittskontrollen auf der B6 bei Hannover durch, wo die Durchschnittsgeschwindigkeit über mehrere Messstellen ermittelt wird. Solche innovativen Maßnahmen sollen helfen, das Geschwindigkeitsniveau nachhaltig zu senken und die allgemeine Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Die Blitzerkarte wird regelmäßig aktualisiert und ist auch in der Lage, blitzende Radarfallen aus über 60 Ländern anzuzeigen. Damit haben die Autofahrer jederzeit die Möglichkeit, sich über aktuelle Geschwindigkeitskontrollen im In- und Ausland zu informieren, was zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beiträgt.