Am 4. Februar 2026 herrscht im Landkreis Erlangen-Höchstadt eine akute Wetterwarnung. Laut News.de ist von 21:00 Uhr heute Abend bis 10:00 Uhr am 5. Februar mit leichtem Frost bis zu -1 °C zu rechnen. Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Aurachtal, Herzogenaurach, Oberreichenbach, Vestenbergsgreuth und Wachenroth. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) empfiehlt, entsprechende Frostschutzmaßnahmen zu ergreifen.

Zusätzlich wird auch vor Glatteis gewarnt, was für die Zeit von 20:00 Uhr heute Abend bis 09:00 Uhr am Folgetag gilt. Die Gefahren durch Straßenglätte sind aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen erheblich. Diese Informationen beruhen auf der Analyse der Wetterlage, die kalte Festlandsluft aus dem Osten mit milder Meeresluft von Westen kombiniert, wie wettergefahren.de berichtet.

Details zur Glättegefahr und weiteren Wetterprognosen

In der Nacht zum 5. Februar sind flächendeckend Frostbedingungen zu erwarten, die insbesondere im Nordosten Deutschlands in einen mäßigen Frost übergehen können. Darüber hinaus besteht eine erhöhte Glättegefahr. Vor allem in Gebieten zwischen dem Erzgebirge, der Niederlausitz und Südbrandenburg drohen gefährliche Bedingungen durch gefrierenden Regen. Auch in Bayern, insbesondere am östlichen Alpenrand und in der Oberpfalz, besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit für gefrierenden Regen.

Erhebliche Glätte wird auch durch überfrorene Nässe in anderen Regionen Deutschlands verursacht. Ergänzend stellt unwetterzentrale.de fest, dass die Dunkelgrünen Bereiche auf der Warnkarte auf Orte mit erheblicher Schleudergefahr hinweisen. Verkehrsteilnehmer sind aufgefordert, höchste Vorsicht auf Fahrbahnen und Gehwegen walten zu lassen. Schlechtes Wetter kann leicht zu gefährlichen Situationen auf den Straßen führen.

Zusätzliche Schneefälle sind ebenfalls in den kommenden Stunden nicht ausgeschlossen. In der Nacht könnte es in Teilen Norddeutschlands leichten Schneefall geben, der bis zu 5 cm Neuschnee bringen kann. Dies gilt in erster Linie für den nordlichen und östlichen Teil von Niedersachsen bis hin zu Sachsen-Anhalt und Nordbrandenburg.

Ein weiteres relevantes Wetterelement ist der Wind. An den Küsten werden steife bis stürmische Böen aus Ost bis Südost gemessen, was die Situation weiter komplizieren kann. Die Prognosen werden regelmäßig von erfahrenen Meteorologen aktualisiert, um Verkehrsteilnehmer und Winterdienste optimal zu informieren.