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Am vergangenen Donnerstagabend fand das Sommerkonzert des Burg-Gymnasiums Schorndorf in der Stadtkirche statt. Unter dem Motto „Klangnachrichten. Die wichtigsten Töne, Rhythmen und Klänge des Tages. Aktuell. Unabhängig. Weltweit“ verwandelten die Schüler des Gymnasiums die Veranstaltung in eine fiktive Nachrichtensendung, die von Felix Eberhardt moderiert wurde. Alle Musik-AGs des Burg-Gymnasiums wirkten an dem Konzert mit, während die Technik-AG für Licht und Ton sorgte, um ein eindrucksvolles Erlebnis zu schaffen.

Die Veranstaltung beeindruckte nicht nur mit abwechslungsreicher Musik, sondern auch mit der kreativen Ausgestaltung, die den studentschen Selbstausdruck fördert und die Gemeinschaft innerhalb der Schule stärkt. Solche Events sind nicht nur musikalische Höhepunkte, sondern auch eine Plattform, um das Engagement der Schüler im Bereich der darstellenden Künste zu präsentieren.

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Das bilinguale Profil des Burg-Gymnasiums

Ein weiterer bedeutender Aspekt des Burg-Gymnasiums ist der im Schuljahr 2014/2015 eingeführte bilinguale Zug. Dieser bietet Schülern die Möglichkeit, bereits ab der fünften Klasse intensiv in Englisch unterrichtet zu werden. Hierbei legen die Eltern bei der Anmeldung fest, ob ihr Kind an diesem Programm teilnehmen soll. Im 2. Halbjahr der fünften Klasse erhalten ausgewählte Schüler zusätzlich eine Doppelstunde Englisch im Vorkurs.

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Der bilinguale Unterricht setzt sich in den folgenden Schuljahren fort und umfasst eine Vielzahl von Fächern, die durch das Erlernen der englischen Sprache bereichert werden. Ab Klasse 7 wird Fachunterricht in Englisch angeboten, wobei ein oder zwei Fächer pro Schuljahr bilingual unterrichtet werden, beispielsweise Geographie, Geschichte und Biologie. Für das Erlangen des bilingualen Zertifikats müssen Schüler zudem ein Leistungsfach Englisch und einen bilingualen Kurs in der Kursstufe besuchen.

Kreative Projekte im bilingualen Unterricht

Im laufenden Schuljahr 2023-24 befasste sich der bilinguale Vorkurs der sechsten Klasse mit dem Thema „Europa“. Dabei erfanden die Schüler Mythen über den Ursprung des Namens „Europa“. Solche kreativen Ansätze stehen nicht nur für die Förderung des Sprachenlernens, sondern auch für die Entwicklung von Teamfähigkeit und Kreativität unter den Schülern. Ähnliche Projekte wurden in den Vorjahren durchgeführt, wie die Gestaltung eigener Tiere und ein Hotelprojekt, bei dem Schüler Hotels entwarfen und deren Angebote sowie Personal diskutierten.

Diese Initiativen fördern nicht nur das Verständnis für die englische Sprache, sondern auch das Verständnis für unterschiedliche Kulturen und Arbeitsweisen. Durch virtuelle Touren, die im Rahmen des bilingualen Unterrichts erstellt wurden, haben die Schüler zudem die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in der digitalen Mediengestaltung zu verbessern.