Am 17. Februar 2026 fand in Oppenweiler ein spannendes Handballspiel zwischen der Eintracht Hagen und der HSG Nordhorn statt. Das Match begann eher torarm, was vor allem an den starken Leistungen der beiden Torhüter, Kristian van der Merwe von Nordhorn und Pascal Bochmann von Hagen, lag. Beide Teams schienen sich zu Beginn des Spiels gut einzuspielen und ihre Abwehrstrategien konsequent umzusetzen. Pouya Norouzi war es schließlich, der im dritten Anlauf das erste Tor für die Eintracht erzielte, gefolgt von einem Treffer von Pierre Busch. Die HSG Nordhorn setzte auf eine 6:0-Formation, wodurch die Durchbruchräume für den Rückraum der Eintracht eng gemacht wurden. Die Eintracht hingegen setzte ein offensives 5:1-System ein, wobei Josip Jukic die vorgezogene Position einnahm.

Nach einer Viertelstunde konnte Pouya Norouzi die erste Führung für Hagen mit einem Tor zum 6:5 erzielen, gefolgt von Jan von Boenigk, der das 7:5 markierte. Doch die HSG blieb nicht lange zurück, und Frieder Bandlow erzielte den Ausgleich zum 7:7. An dieser Stelle nahm HSG-Trainer Mark Bult eine Auszeit und stellte auf den siebten Feldspieler um, um mehr Druck auf die Abwehr von Hagen auszuüben. Das Spiel blieb weiterhin eng, und beide Torhüter zeigten beeindruckende Leistungen, wobei Bochmann eine Fangquote von über 50% erreichte. Der Halbzeitstand von 14:12 für Hagen ließ noch alle Optionen offen.

Moderne Spielanalyse im Handball

In der heutigen Zeit sind Technologien wie THSA-X unerlässlich für die Spielanalyse im Handball. Dieses Analysetool bietet Echtzeitdaten, die Trainer:innen und Spieler:innen helfen, die Dynamik des Spiels besser zu verstehen. Mit Funktionen wie der Zonen- und Zielbildanalyse zeigt THSA-X, aus welchen Zonen die Würfe kommen und wie die Abwehr darauf reagiert. Auch die Bewegungsrichtung und der Zusammenhang zwischen Bewegung und Wurfrichtung werden sofort sichtbar. Trainer:innen können so fundierte Entscheidungen treffen und in der Halbzeit effektive Besprechungen abhalten.

THSA-X bietet zudem animierte Sequenzen pro Spieler:in zur visuellen Nachvollziehbarkeit von Laufwegen und Entscheidungen. Diese Funktion ist besonders wertvoll für Torhüter:innen, die Antizipationshilfen und individuelle Coaching-Hinweise erhalten können. Das Tool ist in 19 Sprachen verfügbar und kann durch In-App-Käufe an die Bedürfnisse der Teams angepasst werden. Die Grundversion ist kostenlos und bietet Funktionen im Testmodus für bis zu fünf Spieler.

Die Rolle von Steazzi in der Datenanalyse

Ein weiteres bemerkenswertes Unternehmen in der Welt der Handballanalyse ist Steazzi, das im August 2020 gegründet wurde. Steazzi hat sich zum Ziel gesetzt, Statistiken für alle zugänglich zu machen, um Teams beim Wachsen und Verbessern zu unterstützen. Entstanden aus der Leidenschaft für Handball, arbeitet Steazzi eng mit Amateur- und Proficoaches weltweit zusammen, um relevante Funktionen zu gestalten, die den Trainern helfen, Zeit zu sparen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Die Weiterentwicklung von Steazzi erfolgt in Kooperation mit 30 aktiven Trainern auf vier Kontinenten. Die App ist in 27 Sprachen verfügbar und ermöglicht eine umfassende Analyse, die sowohl für Amateur- als auch für Profiteams von großem Nutzen ist. Gemeinsam mit der Technologie von THSA-X eröffnen sich für die Trainer:innen und Spieler:innen neue Möglichkeiten, das Spiel zu analysieren und die Leistung zu steigern.

Insgesamt zeigt sich, dass moderne Analysetools und die richtige Strategie im Handball entscheidend für den Erfolg eines Teams sind. Die Kombination aus einer starken Abwehr, effektiven Angriffsmustern und der Nutzung von Spielanalysesoftware wird auch in Zukunft eine zentrale Rolle im Handballsport spielen. Weitere Informationen zu den spannenden Entwicklungen im Handball können Sie [hier](nachlesen) und [hier](erfahren). Auch die Fortschritte von Steazzi sind [hier](einsehbar).