In einem unglaublichen Spektakel über den Wolken hat die Fliegergruppe Fellbach e.V. in der ersten Woche der Sommerferien die Segelflugwelt erschüttert! Während die ersten Tage von Regen geprägt waren, erlebten die mutigen Piloten am Mittwoch ihren Durchbruch! Eine atemberaubende Rekordflugdauer von fast fünf Stunden sorgte für Gänsehautstimmung, als der vierfache Vizeweltmeister Uli Schwenk und Marcus Mädl im weltgrößten Doppelsitzer mit über 30 Metern Spannweite die Lüfte eroberten. Unfassbare 420 km legten die wahren Helden in einem reinen Segelflug zurück!
Diese once-in-a-lifetime Reise führte sie über das malerische Donautal bis zum majestätischen Schwarzwald und zurück nach Fellbach – einen Flug, der in die Geschichtsbücher eingehen wird! Nach dem Einstieg in die Alpen und der Wende am atemberaubenden Heiterberg landeten sie wohlbehalten auf dem Amalienhof. Ein Triumph, der ohne Zweifel alle Erwartungen übertroffen hat!
Ein Erfolg ohnegleichen in Friedenszeiten!
Das Spektakel fand im Rahmen des traditionellen Pfingstfluglagers statt, das vom Fliegergruppe Fellbach e.V. organisiert wurde. Von 09. bis 14. Juni 2025 konnten sieben Flugschüler und eine Flugschülerin unter der kundigen Anleitung der erfahrenen Fluglehrer Jürgen Wertenbach und Dietmar Link über 97 Starts vollziehen. Das intensive Training konzentrierte sich vor allem auf die entscheidenden Manöver von Starts und Landungen, die für jeden Piloten überlebenswichtig sind!
You won’t believe it: Der 67-jährige Wilhelm Kerres, ein ehemaliger Entwicklungsingenieur, feierte seine ersten drei Alleinstarts im Ruhestand und erhielt dafür den emotionalen Empfang eines traditionellen Fliegerstraußes von seinen begeisterten Vereinskameraden! Er hat den Sprung gewagt und ist damit ein lebendiges Beispiel dafür, dass der Himmel keine Altersgrenzen kennt!
Die Herausforderungen der modernen Luftfahrt
Doch während die Fliegergruppe Fellbach in Höhenflüge eintaucht, stehen sie vor der erschütternden Realität der aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Wie die Experten vom Deutschen Segelflugverband berichten, hat die europäische Gesetzgebung in den letzten Jahren die Bedingungen für den Segelflugsport dramatisch erschwert. Die leidenschaftlichen Piloten und ihre Vereine sind gefordert, sich gegen bürokratische Hürden zur Wehr zu setzen.
Die Situation fordert nicht nur die Kreativität, sondern auch den unerschütterlichen Einsatz von Segelflugvereinen, um neue Schlupflöcher zu finden und auch in Zukunft die Freiheit über den Wolken zu genießen. Angesichts geplanter Verbesserungen könnte jedoch Hoffnung aufkeimen für die begeisterten Piloten, die in den himmlischen Höhen der Alpen dem Himmel so nah sind wie nie zuvor.
Das Sommerfluglager war nicht nur ein festes Ritual der Fliegergruppe, sondern auch ein Fest für die Gemeinschaft mit gemeinsamen Verpflegungen, Lagerfeuern und unvergesslichen Momenten, die die Herzen der Teilnehmer für immer verbinden werden. Die Fliegertruppe aus Fellbach lebt und kämpft mit Leidenschaft und Entschlossenheit – und sie werden auch in Zukunft weiter fliegen!