In einem SENSATIONELLEN oder besser gesagt, SCHOCKIERENDEN Szenario, das die Herzen unserer tierlieben Bürger in Alfdorf zum Rasen bringt, wurde ein katastrophales Badeverbot für Tiere im Eisenbachsee erlassen! Ja, Sie haben richtig gehört – während es in Baden-Württemberg in der Regel erlaubt ist, dass unsere pelzigen Freunde in den erfrischenden Gewässern planschen dürfen, setzt die Gemeinde Alfdorf diesem TREIBEN ein HALT! Die ungläubigen Anwohner fragen sich: Dürfen die Behörden einfach so über die Gesetze hinwegschreiten?
Leser Hans-Hermann Schock aus Winnenden hat absolut recht! Er äußert Bedenken über die Rechtmäßigkeit dieser verheerenden Einschränkung des seit jeher geltenden Landesgesetzes. Ist das vielleicht ein erster Schritt in eine düstere Zukunft für alle Tierliebhaber? Sicherlich, um ein absolutes Chaos zu verhindern, hat die Gemeinde diese VERZWEIFELTE Entscheidung getroffen – aber zu welchem Preis?
Das Unrechtmäßige Machtspiel der Gemeinde!
Wie baden-wuerttemberg.de feststellt, haben Kommunen zwar einige Entscheidungsbefugnisse, aber dürfen sie wirklich über das Wohl und Wehe unserer geliebten Haustiere hinwegsehen? Man stelle sich vor, Haushunde und Katzen, die ertrinkend und verzweifelt nach Abkühlung schreien, während ihnen der Zugang zu einer Oase verwehrt wird!
Und was ist mit dem Tierschutzgesetz? Laut tierschutzbund.de haben Tiere Rechte. Sie sind keine Gegenstände, sie sind empfindsame Mitgeschöpfe, die Schmerzen und Leiden empfinden! Ist es wirklich möglich, dass bei einem tierfeindlichen Verbot die Vorlage des Tierschutzgesetzes umgangen wird? SOLLTE nicht jeder Hund, jede Katze, ja selbst die kleinsten Tiere, ein Recht auf das Baden und Toben in der Natur haben?
Die ernüchternde Realität der Tiere im Wasser!
Während der Rechtsrahmen in Baden-Württemberg in der Regel einen Schutz für Tiere bietet, offenbart sich hier eine beunruhigende Frage: Wer spricht für die Tiere? Bei der Erschütterung ihrer Grundrechte rufen Tierschützer dazu auf, diese unmenschlichen Verordnungen zu bekämpfen! Hunderte von Tierschutzorganisationen fordern ein VERBANDSKLAGERECHT, um den Schutz der Tiere auch vor Gericht sicherzustellen!
Und so stehen die Alfdorfer Mitbürger am Rande der Verzweiflung! Ihre vierbeinigen Freunde — von den herzlichen Golden Retrievern bis hin zu den verschmusten Hauskatzen — dürfen endlich wieder schwimmen, jedoch nur, wenn die Gemeinde zurückrudert und die Menschen für ihre Rechte EINSTEHEN. Wir fordern alle Leser auf, sich zu solidarisieren und für das Recht der Tiere im Eisenbachsee zu kämpfen, bevor es zu spät ist! Die Zeit zu handeln ist JETZT!