Heute ist der 13.02.2026 und die Aufregung ist groß, denn der FC Augsburg trifft in Heidenheim auf die heimische Mannschaft. Die voraussichtliche Aufstellung der Augsburger hat bereits für viele Diskussionen gesorgt. Im Tor wird sich Daniel Dahmen beweisen müssen, während die Abwehr mit Arthur Chaves, K. Schlotterbeck und Banks eine solide Dreierkette bilden soll. Im Mittelfeld sind Fellhauer, Massengo, Rexhbecaj und M. Wolf eingeplant, während die Offensive durch Kömür, Claude-Maurice und Gregoritsch verstärkt wird. Trainer Enrico Baum hat eine Reihe von Alternativen, die er in Betracht ziehen kann, sollte sich die Situation während des Spiels ändern.

Die Reservebank des FC Augsburg ist mit Spielern wie Labrovic, Giannoulis, Pedersen, Zesiger, Jakic, Kade, Keitel, Rieder und Gharbi gut besetzt. Allerdings muss der Trainer auf einige Schlüsselspieler verzichten. Besonders schmerzlich sind die Ausfälle von Gouweleeuw, der aufgrund eines Innenbandrisses im Knie nicht einsatzbereit ist, und Matsima, der sich einen Sehnenabriss im Oberschenkel zugezogen hat. Auch weitere Spieler, darunter Essende, Kastanaras und Klein, stehen nicht zur Verfügung, was die taktischen Möglichkeiten von Baum einschränkt. Eine Übersicht der verletzten und gesperrten Spieler ist auf Transfermarkt zu finden.

Verletzungen und Sperren im Fokus

Es ist nicht nur die Anzahl der Verletzten, die Sorgen bereitet, sondern auch die drohenden Sperren. Rexhbecaj und Zesiger haben jeweils vier Gelbe Karten gesammelt, was in dieser Saison zu einer erhöhten Gefahr einer Spielsperre führt. Dies könnte bedeuten, dass sie im nächsten Spiel nicht auflaufen dürfen, sofern sie eine weitere Gelbe Karte erhalten. Laut Fussball Heute können Spieler, die in zehn offiziellen Spielen drei Gelbe Karten erhalten, für eine Partie gesperrt werden. Hier ist also höchste Vorsicht geboten, insbesondere in einem so wichtigen Spiel.

Die Situation des FC Augsburg ist ein Beispiel für die Herausforderungen, die viele Teams in der Bundesliga aktuell bewältigen müssen. Verletzungen und Sperren sind in dieser Saison allgegenwärtig und beeinflussen die Taktik und die Teamdynamik erheblich. Die Trainer müssen flexibel reagieren und gegebenenfalls auf Spieler zurückgreifen, die normalerweise nicht in der Startelf stehen. Die kommende Partie gegen Heidenheim wird zeigen, wie gut der FC Augsburg mit diesen Widrigkeiten umgehen kann und ob sie trotz der Abwesenheiten eine schlagkräftige Mannschaft auf das Spielfeld bringen.