In der kleinen Stadt Markgröningen im Kreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg, wurde am 17. Februar 2026 um 16:22 Uhr ein mobiler Blitzer auf der Asperger Straße gemeldet. Dieser Blitzer ist Teil der Verkehrsüberwachung und soll dazu beitragen, die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung in dieser 30 km/h-Zone zu kontrollieren. Die Informationen zu Blitzerstandorten sind jedoch ohne Gewähr, was bedeutet, dass Autofahrer immer auf der Hut sein sollten, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Zu schnelles Fahren bleibt eine der häufigsten Verkehrsübertretungen und eine bedeutende Unfallursache. Daher ist es unerlässlich, die Tempolimits einzuhalten, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Eine Geschwindigkeitsüberschreitung kann nicht nur zu hohen Bußgeldern führen, sondern auch zu Punkten in Flensburg. Der Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung besagt, dass die Nutzung von Radarwarnern und ähnlichen Geräten untersagt ist. Es ist jedoch erlaubt, Blitzer-Apps auf Handys zu verwenden, solange diese nicht während der Fahrt aktiv genutzt werden. Externe Radarwarner, die betriebsbereit im Fahrzeug sind, stellen jedoch eine strafbare Handlung dar. Daher ist es ratsam, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Die Rolle mobiler Blitzer

Mobile Blitzer spielen eine entscheidende Rolle in der Verkehrsüberwachung, da sie flexibel an Gefahrenstellen aufgestellt werden können. Im Gegensatz zu stationären Blitzern, die oft bekannt und von ortskundigen Fahrern umfahren werden, können mobile Blitzer überall eingesetzt werden. Sie nutzen verschiedene Messtechniken, darunter Radartechnik, Lasertechnik, Piezosensoren und Induktionsschleifen, um Geschwindigkeitsüberschreitungen, Abstandsverstöße und Rotlichtverstöße zu erfassen. Es ist auch möglich, dass mobile Blitzer Bilder von Verkehrssündern erstellen, die als Beweismittel dienen können. Zudem gibt es Schwarzlichtblitzer, die ohne sichtbaren Blitz arbeiten und häufig in Tunneln eingesetzt werden, um Ablenkungen zu vermeiden.

In Deutschland werden mobile Blitzer in der Regel von vorne eingesetzt, was die Identifizierung von Motorradfahrern erschwert. Diese Art der Überwachung ist entscheidend für die Sicherheit im Straßenverkehr und dient der Einhaltung von Verkehrsregeln. Die Verkehrsüberwachung hat in Deutschland eine lange Tradition, die bis in die 1950er Jahre zurückreicht. Zuständig für die Kontrollen sind in der Regel Polizei und regionale Ordnungsbehörden. Innerorts sind es oft die Ordnungsbehörden, die die Geschwindigkeitskontrollen durchführen, während außerhalb geschlossener Ortschaften die Polizei zuständig ist.

Techniken der Geschwindigkeitskontrolle

Bei Geschwindigkeitskontrollen werden verschiedene Techniken eingesetzt, darunter Radaranlagen, Lasermessgeräte und Videonachfahrsysteme. Radargeräte sind die am häufigsten verwendeten Blitzer und arbeiten mit elektromagnetischen Wellen. Lichtschranken messen die Geschwindigkeit durch das Durchfahren mehrerer Lichtstrahlen. Lasermessgeräte verwenden Lichtimpulse zur Geschwindigkeitsberechnung, oft ohne Blitz. Zudem kommen Piezo- und Induktionsmessungen zum Einsatz, die Sensoren im Fahrbahnbelag nutzen.

In Deutschland wird bei mobilen Blitzern eine Toleranz von 3 km/h bei Geschwindigkeiten bis 100 km/h und 3% bei höheren Geschwindigkeiten abgezogen. Wenn ein Fahrer einen Verstoß begeht, erhält er einen Bußgeldbescheid, der mögliche Strafen wie Bußgeld, Punkte in Flensburg und im schlimmsten Fall ein Fahrverbot umfasst. Besonders für Fahranfänger, die die Geschwindigkeit um 21 km/h überschreiten, können die Folgen ernsthaft sein: Sie müssen mit einer Verlängerung der Probezeit und der Teilnahme an einem Aufbauseminar rechnen.

Die mobile Verkehrsüberwachung bleibt ein zentrales Instrument zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Ahndung von Tempoverstößen in Deutschland. Das Aufstellen von Geschwindigkeitsanzeigen ist auf privatem Grund erlaubt, jedoch nicht im öffentlichen Raum, und Blitzer-Attrappen dürfen nur auf privatem Grundstück verwendet werden. Die Einhaltung der Verkehrsregeln ist von wesentlicher Bedeutung, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.