Am 4. März 2026 findet an der Realschule Markgröningen ein spannendes Programm statt, das Schüler der sechsten und siebten Klasse in die Welt der Mathematik und Naturwissenschaften einführt. Die Schule nimmt am Programm „Mkid – Mathe kann ich doch“ der Vector Stiftung teil, welches sich an Kinder mit Potenzial in diesen Fächern richtet. Dabei steht die Freiwilligkeit im Vordergrund, sodass es sich nicht um eine klassische Begabtenförderung oder Nachhilfe handelt. Rund 50 Kinder nehmen aktiv an den Mkid-Kursen teil und lernen dabei vielseitige Lösungsstrategien zur selbstständigen Bearbeitung anspruchsvoller Aufgaben.

Ein zentrales Ziel des Programms ist es, das mathematische Selbstvertrauen der Schüler zu stärken und ihnen neue Erfolgserlebnisse zu ermöglichen. Eine der letzten Aktivitäten führte die Mkid-Schüler zum deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Lampoldshausen, wo sie durch Experimente zu Wasserstoff, Vakuum, Brennstoffzelle und der ISS-Weltall ihre naturwissenschaftlichen Interessen vertiefen konnten. Die Lehrkräfte Frau Bill, Frau Fischer, Herr Eisele und Frau Speidel äußerten sich begeistert über den hohen Stellenwert von Mkid an der RSM, während Schulleiter Kron die Notwendigkeit der Stärkung von MINT-Bildung und die Bedeutung außerschulischer Partner betonte. Mehr Informationen finden Sie in dem Artikel auf der Webseite der Nussbaum Stiftung.

Stärkung der MINT-Bildung

Die Vector Stiftung verfolgt mit ihrem Engagement in der MINT-Bildung das Ziel, bereits frühzeitig die Begeisterung von Schülerinnen und Schülern für Fächer wie Mathematik, Robotik, Chemie und Coding zu wecken. Neben der Unterstützung von Lehrkräften, die naturwissenschaftlich-technische Inhalte praxisnah und motivierend vermitteln, fördert die Stiftung auch Lehramtsstudierende während ihres Studiums. Dies ist besonders wichtig, um die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche mit erschwerten Startbedingungen zu verbessern.

Ein weiterer zentraler Aspekt der Arbeit der Vector Stiftung ist die Stärkung von Potenzialen und der Aufbau von Lernkompetenzen. Durch ihre Unterstützung werden Perspektiven eröffnet, die nicht nur die Bildung, sondern auch die Gründungskompetenzen junger Menschen fördern. Die Stiftung arbeitet daran, eine neue Generation von Unternehmer:innen zu inspirieren, indem sie Gründungswissen vermittelt und Kooperationen mit Startups ermöglicht. Weitere Informationen über die Bildungsprojekte der Stiftung finden Sie auf der Webseite der Vector Stiftung.

Ein wichtiger Schritt in die Zukunft

Insgesamt zeigt das Programm „Mkid – Mathe kann ich doch“ der Realschule Markgröningen, wie wichtig die Förderung von MINT-Fächern ist. Solche Initiativen tragen nicht nur zur individuellen Entwicklung der Schüler bei, sondern leisten auch einen bedeutenden Beitrag zur Stärkung des Bildungssystems in Baden-Württemberg. Sie bieten nicht nur spannende Lernmöglichkeiten, sondern auch Perspektiven für die Zukunft der jungen Generation. In einer Zeit, in der Fachkräfte in technischen Berufen zunehmend gefragt sind, sind solche Programme unerlässlich, um die nächste Generation optimal auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorzubereiten.