Am 31. Januar 2026 fand in der Sporthalle Vinnhorst das Hallen Masters statt, ein bedeutendes Turnier in der Hallsaison des Amateurfußballs. Mit insgesamt 12 teilnehmenden Mannschaften bot das Event spannende Begegnungen und interessante Ergebnisse. Los ging es um 12 Uhr mit den Vorrundenspielen, die im 14-Minuten-Takt ausgetragen wurden. Die Vorrunde endete gegen 16 Uhr, gefolgt von den Viertelfinals und Halbfinals, die in den frühen Abendstunden stattfanden, mit dem Finale um 18.45 Uhr. Ziel des Turniers war die Förderung des regionalen Amateurfußballs und die enge Interaktion zwischen Spielern und Zuschauern, was für eine lebendige Atmosphäre sorgte.

Die SV Arnum und der SC Hemmingen-Westerfeld waren die beiden Vertreter aus der Region, die sich für das Turnier qualifizierten. Während die SV Arnum in ihrer Gruppe, der Gruppe Samiez Gerüstbau, zunächst gegen den TuS Davenstedt und den TSV Kirchdorf gewann, unterlag sie dem FC Eldagsen trotz eines bemerkenswerten Auftritts. Im Viertelfinale musste sich das Team dann gegen den 1. FC Germania Egestorf/Langreder geschlagen geben und verloren mit 0:2. Ein entscheidender Faktor war eine zwei-minütige Überzahl, die die Mannschaft jedoch nicht in einen Torerfolg umwandeln konnte. Trainer Maxi Abels äußerte sich nach dem Turnier positiv zur Hallenrunde, bemerkte jedoch, dass die Leistung im Viertelfinale nicht ausreichte, um weiterzukommen, und hob hervor, wie gut sich das Team präsentiert hatte.

SC Hemmingen-Westerfeld und ihre Leistungen

Der SC Hemmingen-Westerfeld erreichte in der Vorrunde den zweiten Platz, obwohl der Trainer angab, dass das Team sein Potenzial nicht voll ausschöpfte. Das Team hatte sich in der Gruppe Herrenhäuser gegen SV Iraklis Hellas Hannover, 1. FC Germania Egestorf-Langreder und SG 74 Hannover durchgesetzt, um in das Viertelfinale einzuziehen. Dort trafen sie auf den HSC Hannover, ein Team aus der Regionalliga, und verloren knapp mit 2:3. Trotz des Ausscheidens konnte der Trainer zufrieden auf die Leistung seiner Mannschaft zurückblicken, da sie sich gut geschlagen hatten.

Das Hallen Masters 2026 hob die Talente und den Wettbewerbsgeist im Amateurfußball hervor und bot beiden teilnehmenden Mannschaften aus der Region eine wertvolle Erfahrung. Der reibungslose Ablauf und die Organisation des Turniers waren für die Zuschauer ebenso wie für die Spieler ein volles Erfolgserlebnis.

Weitere Veranstaltungen im Hallenfußball

Ein weiteres Highlight in der Hallensaison war das 37. Ibbenbürener Hallenfußball-Festival, das vom 9. bis 11. Januar 2026 stattfand. Die Veranstaltung zog zahlreiche Mannschaften an und umfasste mehrere Turniere, darunter ein Turnier für Kreisliga B- und C-Ligisten, ein A-Junioren-Turnier und ein Frauen-Turnier. Organisiert vom DJK Arminia Ibbenbüren, bot das Festival eine umfassende Plattform für regionale Teams, um sich zu messen und ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Solche Veranstaltungen stärken das Gemeinschaftsgefühl und fördern die Nachwuchsförderung im Fußball.

Das Hallen Masters und das Ibbenbürener Festival sind nur zwei Beispiele für die lebendige Hallenfußballszene in Deutschland, die auch in Zukunft einen wichtigen Bestandteil des Amateurfußballs bilden wird.

Für weitere Informationen zu den Ergebnissen und dem Turnierverlauf, zeugen Sie mehr auf Leineblitz, FuPa und Hallenfußballfestival.de.