Am 2. Februar 2026 sind die aktuellen COVID-19-Zahlen für den Hohenlohekreis, einen kleinen Landkreis in Baden-Württemberg, bekanntgegeben worden. Im Vergleich zum Vortag konnte erfreulicherweise keine Neuinfektionen verzeichnet werden. Nach Angaben von news.de zeigt die Statistik für die letzten sieben Tage lediglich zwei registrierte Fälle, was zu einer 7-Tage-Inzidenz von 1,7 pro 100.000 Einwohner führt. Die Gesamtzahl der positiv getesteten Personen im Hohenlohekreis beläuft sich aktuell auf 55.612.
Zusätzlich zu diesen positiven Nachrichten berichtet corona-in-zahlen.de, dass im Hohenlohekreis insgesamt 212 Todesfälle registriert wurden, ob daran oder mit COVID-19. Dies ergibt eine Letalitätsrate von 0,38 %. Auch ist die Infektionsrate in dieser Region mit 49,08 % relativ hoch im Vergleich zu den positiven Testergebnissen.
Situation in Baden-Württemberg
Im gesamten Bundesland Baden-Württemberg wurden ebenfalls keine neuen Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt hier 1,9 pro 100.000 Einwohner. Darüber hinaus wurden 9 neue Todesfälle verzeichnet, was die Gesamtzahl der positiv getesteten Personen in Baden-Württemberg auf 5.154.638 anhebt. Drastisch unterscheidet sich die Altersverteilung der Infektionen, wobei die Gruppe der 15-34-Jährigen mit 57,33 % die meisten Fälle aufweist. Die detaillierte Altersverteilung zeigt, dass besonders jüngere Altersgruppen stark betroffen sind.
Impfstatus und Gesundheitsversorgung
Die Impfquote im Hohenlohekreis zeigt einen positiven Trend: Laut Statista liegt der Anteil der einmal geimpften Personen in Baden-Württemberg bei 75,80 %. Rund 74,60 % der Bevölkerung ist grundimmunisiert, und 61,50 % haben eine Auffrischungsimpfung erhalten. Bezüglich intensivmedizinischer Behandlung ist die Lage im Hohenlohekreis erfreulich, da derzeit kein COVID-19-Patient in intensivmedizinischer Behandlung ist.
Der Hohenlohekreis als kleinster Landkreis von Baden-Württemberg, mit seiner Verwaltung in Künzelsau, kann somit auf eine derzeit stabile Lage im Rahmen der COVID-19-Pandemie verweisen. Die Daten zeigen, dass die Bewohner proaktiv an der Bekämpfung der Pandemie beteiligt sind, was zur niedrigen Inzidenz und zur stabilen Gesundheitslage beiträgt.