Kim Kardashian hat kürzlich die Namen der neuen Welpen ihrer Kinder vorgestellt. Zu Weihnachten erhielten North (12), Saint (10), Chicago (8) und Psalm (6) jeweils einen Pomeranian-Welpen. Die Namen der süßen Vierbeiner lauten Uzi, Teddy, Cookie und Cinnamon Roll. Kim gab die Namenswahl am 23. Januar auf Instagram bekannt und lud ihre Fans ein, die Namen den richtigen Kindern zuzuordnen. Die Welpen zogen an den Feiertagen in die Villa der Kardashians in Los Angeles ein und wurden erstmals am 25. Dezember in kurzen Clips präsentiert.
In einer Instagram-Story, die am 4. Januar veröffentlicht wurde, sind Chicago und Psalm zu sehen, wie sie fröhlich mit ihren neuen Hunden spielen. Kim betont, dass die Welpen mittlerweile fester Bestandteil des Alltags ihrer Familie sind, und spricht offen über die Verantwortung, die ihre Kinder für die Haustiere tragen müssen. Diese Gespräche sind wichtig, da das Wohl der Tiere immer im Fokus stehen sollte.
Tierschutzkritik an den Geschenken
Die Entscheidung von Kim Kardashian, ihren Kindern gleich mehrere Welpen zu schenken, blieb jedoch nicht ohne Kontroversen. Die Tierschutzorganisation Peta äußerte scharfe Kritik und wies darauf hin, dass Welpen keine „Plüschtiere“ sind. Peta-Gründerin Ingrid Newkirk forderte Kim auf, sich für Tierheimhunde einzusetzen und betonte, dass es wichtig wäre, den Kindern die Verantwortlichkeit bei der Tierpflege nahezubringen.
Newkirk empfahl, die Kinder in ein lokales Tierheim zum Ehrenamt zu schicken, um ihnen ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse von Tieren zu vermitteln. Ähnlich wurde auch Khloé Kardashian kritisiert, die einen schwarzen Labrador-Welpen in ihre Familie aufgenommen hat. Die Tierschutzorganisation schlug vor, eine Adoptionsveranstaltung oder einen Kastrationstag in einem örtlichen Tierheim zu finanzieren.
Verantwortungsvoller Umgang mit Haustieren
Tierschutz ist ein wichtiges Thema, das alle Menschen angeht, unabhängig davon, ob sie selbst Haustiere halten. Die Entscheidungen, die Einzelne treffen, wirken sich direkt auf das Wohl von Tieren aus. Verantwortungsvolle Haustierhaltung erfordert nicht nur ein grundlegendes Wissen über die spezifischen Bedürfnisse der Tiere, sondern auch ein nachhaltiges und ethisches Konsumverhalten. Dies kann durch artgerechte Haltung, regelmäßige tierärztliche Kontrollen und die Unterstützung von Tierschutzorganisationen erreicht werden.
Die aktuelle Situation rund um die neuen Welpen der Kardashian-Familie zeigt, dass der Spaß an neuen Haustieren auch mit einem hohen Maß an Verantwortung verbunden ist. Das Wohl der Tiere sollte stets im Vordergrund stehen und Maßnahmen für eine artgerechte Behandlung müssen ergriffen werden, um Missbrauch und Vernachlässigung zu verhindern. Tierschutz ist eine Praxis, die das Wohl der Tiere sichert und die Beziehung zwischen Mensch und Tier fördert.