In Bad Boll, einem beschaulichen Ort im Kreis Göppingen, Baden-Württemberg, sind am 18. Februar 2026 mobile Radarfallen im Einsatz. Laut den aktuellen Informationen wurde die Geschwindigkeitskontrolle um 14:03 Uhr an einem Standort in der Badstraße, einer 30 km/h-Zone, gemeldet. Diese mobilen Blitzer sind nicht nur eine Maßnahme zur Sicherheit im Straßenverkehr, sondern auch eine Reaktion auf die häufigen Geschwindigkeitsüberschreitungen, die als eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle gelten. Die letzte Aktualisierung der Informationen über die Radarfallen erfolgte um 14:16 Uhr an demselben Tag. Es ist wichtig zu beachten, dass hohe Bußgelder bei Tempoverstößen drohen und die Nutzung von technischen Hilfsmitteln zur Anzeige oder Störung von Kontrollen, wie Radarwarner und Laserblocker, verboten ist. Blitzer-Apps dürfen allerdings verwendet werden, solange sie während der Fahrt nicht aktiviert sind. Externe Radarwarner, die einsatzbereit sind, stellen jedoch eine Ordnungswidrigkeit dar. Für weitere Details zu den Blitzern in der Region kann die Quelle [hier](https://www.news.de/amp/auto/858909265/mobile-blitzer-d-bad-boll-radarkontrolle-goeppingen-baden-wuerttemberg-aktuell-wo-wird-heute-am-mittwoch-18-02-2026-geblitzt/1/) eingesehen werden.

Mobile Blitzer im Einsatz

Mobile Blitzer werden in Deutschland an verschiedenen Orten eingesetzt, abhängig von spezifischen Bedürfnissen und Gefahrenstellen. Die Polizei platziert diese Kontrollen häufig vor Schulen oder in Zonen mit reduzierter Geschwindigkeit, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die verwendeten Messtechniken sind vielfältig; neben Radar kommen auch Laser zum Einsatz. Interessanterweise haben mobile Blitzer nicht immer einen sichtbaren Blitz – teilweise wird ein Schwarzlichtblitz verwendet, um die Messung durchzuführen. Diese Blitzgeräte stehen am Straßenrand und werden meist von einem Polizisten in einem Zivilfahrzeug bedient.

Ein weiterer Vorteil mobiler Blitzer ist ihre Flexibilität: Sie lassen sich einfach aufstellen und können jederzeit an einen anderen Ort gebracht werden. In der Regel nehmen sie nur Bilder von vorn auf, was insbesondere die Identifikation von Motorradfahrern erschwert. Auch gibt es blitzende Geräte in Form von Anhängern, die den Verkehr selbstständig über mehrere Tage überwachen können. Eine umfassende Beschreibung der Funktionsweise mobiler Blitzer kann unter [diesem Link](https://www.huk.de/fahrzeuge/ratgeber/verkehrssicherheit/blitzer.html) nachgelesen werden.

Verkehrssicherheit und Bußgelder

Eine Analyse von LeasingMarkt.de zeigt, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen die häufigsten Verkehrsverstöße in Deutschland darstellen und 2023 für ein Drittel aller Verkehrstoten verantwortlich waren. Die steigende Zahl an Geschwindigkeitskontrollen wird als ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit angesehen. Kritiker jedoch weisen darauf hin, dass nicht alle Blitzer an Unfallschwerpunkten aufgestellt werden, was den Verdacht aufkommen lässt, dass die Einnahmen der Kommunen im Vordergrund stehen könnten. Die Bußgeldeinnahmen und die Dichte der Blitzer pro 10.000 Pkw variieren stark zwischen den Städten. So erzielt beispielsweise Karlsruhe mit 91,98 € pro Pkw die höchsten Einnahmen, während München mit nur 4 € pro Pkw am unteren Ende der Skala liegt.

Insgesamt zeigt sich, dass die Überwachung des Verkehrs durch mobile und stationäre Blitzer einen entscheidenden Einfluss auf die Verkehrssicherheit hat. Kommunen sind angehalten, die Standorte ihrer Blitzgeräte regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um eine effektive Kontrolle an Gefahrenstellen zu gewährleisten. Weitere Informationen zu den Ergebnissen dieser Analyse sind [hier](https://www.autohaus.de/nachrichten/schadenbusiness/blitzer-und-bussgelder-diese-staedte-verdienen-am-meisten-mit-verkehrsueberwachung-3710394) zu finden.