Stefanie Hertel, die gefeierte deutsche Sängerin und Moderatorin, blickt auf eine beeindruckende 40-jährige Karriere zurück, die sie durch die vielseitigen Genres der Musik geführt hat. Ihr Werdegang begann im zarten Alter von vier Jahren, als sie zusammen mit ihrem Vater auf der Bühne stand. Mit nur sechs Jahren debütierte sie im Fernsehen mit dem Lied „Ich wünsch’ mir einen kleinen Teddybär“. Im Jahr 1992 errang sie große Erfolge, als sie den Grand Prix der Volksmusik mit ihrem Hit „Über jedes Bacherl geht a Brückerl“ gewann. Diese und andere Erfolge, darunter der zweite Platz im Jahr 1995, festigten ihren Platz in der deutschen Musikszene.

Hertel hat sich im Laufe der Jahre nicht nur auf volkstümliche Musik spezialisiert, sondern auch auf den deutschsprachigen Schlager-Pop. Sie ist zudem als Moderatorin, Schauspielerin, Musical-Darstellerin und Buchautorin bekannt. Anlässlich der Stauferkrone in Donzdorf, die am 11. April stattfinden wird, wird sie als Stargast auftreten. In einem Interview erläutert sie, dass ihre musikalische Karriere das Fundament für all ihre Aktivitäten bildet. Sie glaubt, dass die Musik weiterhin eine wichtige Rolle spielt, sieht jedoch die Notwendigkeit, den Schlager zeitgemäß zu präsentieren, um auch jüngere Menschen anzusprechen.

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Kreative Projekte und familiäre Bindungen

Während der Corona-Pandemie nahm Hertel eine neue Herausforderung an, indem sie ein Rollenangebot für das Stück „Avanti, Avanti“ erhielt. Zudem plant sie gemeinsam mit ihrem Ensemble ein eigenes Stück mit dem Titel „Ganz Paris träumt von der Liebe“, das für 2024 vorgesehen ist. Ihre Kreativität und der Wunsch, über die Musik hinaus zu wirken, zeigen sich auch in der Gründung einer Countryband namens „More than Words“ zusammen mit ihrem Mann Lanny und ihrer Tochter Johanna. Die Entscheidung, auf Englisch zu singen, entstand im Einklang mit dem Wunsch ihrer Tochter und wurde durch die Popularität der Fernsehserie „Nashville“ inspiriert.

Hertel sieht in der Arbeit mit ihrer Familienband nicht nur eine musikalische Herausforderung, sondern auch eine Möglichkeit, wertvolle Zeit miteinander zu verbringen. Sie betont, dass in der Band jede Stimme gleichberechtigt ist und dass sie gemeinsam auf Augenhöhe arbeiten.

Die Wurzeln und Engagement für die Heimat

Ursprünglich aus dem Vogtland stammend, schlägt Hertels Herz für ihre alte Heimat, wo sie enge Bindungen zu Familie und Freunden pflegt. Diese Verbundenheit spiegelt sich auch in ihrem Engagement wider, wie durch die Vogtland-Saga „Ella“, die einen Teil ihrer kulturellen Identität festhält. Seit 28 Jahren lebt sie in Bayern und fühlt sich als Chiemgauerin, trotz ihrer tiefen Wurzeln im Vogtland.

Hertel äußert die Hoffnung, bei ihrem Auftritt in Donzdorf neue Fans und Freunde zu gewinnen. Ihr Glaube an den Schlager und die Art, wie sie ihn präsentieren möchte, legt den Grundstein für eine weitere spannende Phase ihrer Karriere. Trotz der Veränderungen in der Musiklandschaft bleibt sie optimistisch und leidenschaftlich in ihrem Schaffen.

Für mehr Informationen über Stefanie Hertel und ihre Karriere, besuchen Sie Schlagerpuls und Wikipedia.