Schwäbisch Gmünd wird vom 25. bis 27. September 2025 zum zentralen Medienzentrum der Region. Im Rahmen der SWR Regiotour bietet der Landessender zahlreiche Veranstaltungen und Angebote, die das Vertrauen in die Arbeit des SWR fördern und den direkten Austausch mit der Bevölkerung ermöglichen. Die Landessenderdirektorin Stefanie Schneider zog am letzten Tag der Tour Bilanz und betonte die Wichtigkeit, Fragen der Menschen aktiv zu beantworten. Diese Initiative soll vor allem dazu beitragen, den Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in die mediale Arbeit und die vielfältige Kultur Schwäbisch Gmünds zu geben. SWR berichtet, dass dieses Event eine Plattform für Dialog und Interaktion darstellt.
Die SWR Regiotour verwandelt die Stadt Schwäbisch Gmünd in einen Ort voller Energie und Kreativität. Der Oberbürgermeister Richard Arnold, der seit 2009 im Amt ist, gab in der Sendung „SWR1 Leute“ Einblicke in sein Leben als Kommunalpolitiker. Der sportliche Charakter der Stadt wurde durch prominente Athleten wie Carina Vogt, Olympiasiegerin im Skispringen, und den Handballern Kai und Max Häfner repräsentiert, die sowohl Bronze als auch Silber im internationalen Wettbewerb gewannen. Diese Sportler waren während der Regiotour ebenfalls präsent und beteiligten sich an den „Gmünder Talks“, einer Gesprächsrunde, die von der Moderatorin Annette Schmidt geleitet wurde.
Vielfältiges Programm und kulinarische Highlights
Das Programm der SWR Regiotour bietet eine breite Palette an Aktivitäten, die sowohl unterhalten als auch bilden. Am Samstag, dem 27. September, standen unter anderem eine live-Radiosendung „Bloß kein Stress“ um 9 Uhr und „SWR1 Pfännle“ mit einem Fokus auf Streetfood-Kultur auf dem Plan. Dazu kommen aufregende Events wie die Kochshow unter dem Motto „Streetfood-Liebe“ und die beliebten „Tigerenten Club“-Hörspielshows. Um 20 Uhr fand schließlich die große Abschlussparty, der „DASDING Partybash“, auf dem Johannisplatz statt. Weitere Highlight-Events während der Tour wirkten sich durch einen Dialog im Format „Ask me anything“ und den „Guggenmusikgruppe Gmendr Gassafetza“ aus, die ihr 40-jähriges Jubiläum feierte.
Während der ganzen Regiotour waren Besucher eingeladen, die Post-it-Wand zu nutzen, um ihre Gedanken und Anliegen zu hinterlassen, und die Kinder konnten sich über die Angeboten wie den Kindernachrichten freuen. Zudem war das SWR Pop-Up Studio zentral in der Fußgängerzone platziert, wo stündliche Regionalnachrichten produziert wurden, die die Stimmen der Bürger direkt in den Vordergrund rückten.
SWR Regiotour – Ein Durchbruch in der Medienlandschaft
Das Ziel der Regiotour ist es, eine Brücke zwischen der Medienwelt und den Menschen vor Ort zu schlagen. adribluenova hebt hervor, dass die Veranstaltung nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine tiefere Medienkompetenz vermitteln soll. Intendant Kai Gniffke eröffnete die Tour, um den direkten Austausch zwischen dem SWR und der Bürgerschaft zu stärken. Durch ein kreatives, interaktives Programm wurde den Menschen der Eintritt in die Welt der Medien erleichtert und ihnen die Möglichkeit gegeben, ihre Fragen und Ideen direkt einzubringen.
Insgesamt ist die SWR Regiotour eine gelungene Veranstaltung in Schwäbisch Gmünd, die den kulturellen Austausch und das Miteinander der Bürger fördert. Für die Zukunft kann man auf eine Fortsetzung solcher Initiativen hoffen, die das Gemeinschaftsgefühl weiter stärken.