Am 17. Oktober 2025 wurden in Schwäbisch Gmünd, im Ostalbkreis in Baden-Württemberg, mehrere Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Eine der zentralen Kontrollstellen befand sich an der Richard-Bullinger-Straße, wo um 10:01 Uhr ein mobiler Blitzer registriert wurde. Das dortige Tempolimit beträgt 30 km/h, und es wird häufig auf Geschwindigkeitsüberschreitungen hingewiesen, die sowohl als Verkehrsverstoß als auch als Unfallursache betrachtet werden. Dies verdeutlicht die Wichtigkeit der Geschwindigkeitsüberwachung im Stadtgebiet, insbesondere in Hinblick auf vergangene Unfallstatistiken und die Sicherheit der Verkehrswege. Diese Informationen stammen von news.de.

Zusätzlich zu den mobilen Blitzern befindet sich auf der Bundesstraße B29, in der Tunneleinfahrt in Richtung Zentrum, ein stationärer Blitzer des Modells Traffistar S330. Hier gilt ein Tempolimit von 80 km/h. Die zuständige Bußgeldstelle für Verstöße in diesem Bereich ist das Landratsamt Ostalbkreis. Laut dem Blitzerkatalog von blitzerkatalog.org sind Geschwindigkeitsüberschreitungen nach dem Bußgeldkatalog 2025 wie folgt gestaffelt:

Überschreitung (km/h) Bußgeld (€) Punkte
0-10 20 keine
11-15 40 keine
16-20 60 keine
21-25 100 1
26-30 150 1 Monat Fahrverbot
31-40 200 1 Monat Fahrverbot
41-50 320 2 Monate Fahrverbot
51-60 480 2 Monate Fahrverbot
61-70 600 2 Monate Fahrverbot
über 70 700 3 Monate Fahrverbot

Zusätzlich können Gebühren für einen Bußgeldbescheid von 25 € bis maximal 5% des Bußgeldbetrages sowie ein weiterer Betrag von 3,50 € für den Postversand anfallen. Bei wiederholten Geschwindigkeitsverstößen innerhalb eines Jahres droht ein Fahrverbot von einem Monat, falls die Geschwindigkeitsbegrenzung um mehr als 26 km/h überschritten wird. Es ist auch wichtig, sich bewusst zu sein, dass bei Überschreitungen von 40% des Tempolimits möglicherweise von Vorsatz ausgegangen wird, was die Bußgeldhöhe drastisch anheben kann. Neben den finanziellen Konsequenzen können auch Messfehler bei Blitzern zu Diskussionen führen, da diese durch falsche Positionierung, Kalibrierung oder auch menschliche Fehler entstehen können.

Insgesamt wird deutlich, dass die Geschwindigkeitsüberwachung in Schwäbisch Gmünd sowohl für die Sicherheit der Bürger als auch zur Reduzierung von Verstößen entscheidend ist. Beobachtungen und Meldungen zu möglichen Änderungen bei mobilen Radarkontrollen könnten in Zukunft zudem weitere relevante Informationen für die Autofahrer in der Region bereitstellen. Weitere Details zu den Blitzermeldungen können auf der genannten Seite von news.de nachgelesen werden.