Am Samstagabend steht für den TSV Wolfschlugen ein herausforderndes Spiel in Schutterwald auf dem Programm. In der Mörburghalle trifft die Frauenteam auf den TuS Schutterwald, einen Gegner aus der Dritten Liga Süd. Die Partie beginnt um 20 Uhr. Trainer Simon Hablizel warnt bereits im Vorfeld vor der Schwierigkeit, die sich durch die starke Heimspielbilanz des TuS Schutterwald ergibt. Zudem wird die Anfahrt zum Spielort im Ortenaukreis als schwierig eingeschätzt, was zusätzliche Herausforderungen für die Wolfschlüger Mannschaft mit sich bringt. Dies könnte die letzten Vorbereitungen und die mentale Konzentration der Spielerinnen beeinflussen.

neben dem sportlichen Geschehen setzt sich der TSV Wolfschlugen e.V. auch für Themen wie digitale Barrierefreiheit und Inklusion ein. Oberste Priorität hat die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit der Webseite tsv-wolfschlugen.de für alle Nutzer, insbesondere für Menschen mit Behinderungen. Entsprechend den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) werden kontinuierliche Improvements angestrebt, um den Standards der Barrierefreiheit gerecht zu werden.

Barrierefreiheit im Fokus

Die Organisation merkt an, dass vollständige Konformität nicht immer garantiert werden kann, da digitale Barrierefreiheit ein fortlaufender Prozess ist, der an Technologien und Nutzerbedürfnisse angepasst wird. Auf der Webseite sind Funktionen implementiert, die es ermöglichen, die Textgröße und Kontrasteinstellungen anzupassen. Zudem wird die vollständige Tastaturnavigation der Toolleisten-Oberfläche unterstützt.

Das Bestreben um Barrierefreiheit geht über die digitale Welt hinaus. Wie der Deutsche Behindertensportverband verdeutlicht, sind bauliche, kommunikative und soziale Barrieren zu berücksichtigen, um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Sport zu fördern. Diese Aspekte stehen im Einklang mit den Zielen der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die Barrieren im Sport abbauen möchte.

Inklusion im Sport erfordert nicht nur Anpassungen an Sportstätten und Veranstaltungen, sondern auch ein Umdenken in der Gesellschaft. Die Sportvereine sind gefordert, bestehende Barrieren abzubauen und Berührungsängste abzubauen. Letztlich sollen Sportler*innen mit und ohne Behinderung sich auf Augenhöhe begegnen, um so ein umfassendes Sporterlebnis für alle zu ermöglichen.