In einem atemberaubenden Finale seiner Amtszeit zieht Bürgermeister Sieghart Friz, der seit 1994 an der Spitze von Unterensingen steht, alle Register! Nach über zwei Jahrzehnten unermüdlicher Arbeit steht die Sanierung des historischen Rathauses kurz vor dem Abschluss – ein wichtiger Meilenstein, der die Gemeinde in eine neue Ära führen soll. Jedoch wartet auf die Bürger ein katastrophaler Umbruch! Friz kündigte an, nicht mehr bei den bevorstehenden Bürgermeisterwahlen am 7. Dezember zu kandidieren, was die Frage aufwirft: Wer wird den Platz des Mannes einnehmen, der für Kontinuität und Stabilität im Amt steht?

Die letzten Sommergespräche bringen für die Bürger von Unterensingen die Gewissheit: Mit Friz‘ Rückzug, der am Abend des 28. Februar auf den 1. März 2026 erfolgt, wird sich das Gesicht der Ortsverwaltung dramatisch verändern. Die Auswirkungen lassen sich nur erahnen – wird es einen reibungslosen Übergang geben oder braut sich ein politischer Sturm zusammen?

Ein historisches Erbe und moderne Herausforderungen

Das neue Rathaus neben dem strahlenden, alten Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert stellt ein architektonisches Meisterwerk dar. Dabei wurde dem Tübinger Architekturbüro die sensationelle Aufgabe zuteil, einen Neubau zu entwerfen, der aussieht wie ein glitzernder Kristall! Mit 934 Quadratmetern Nutzfläche bringt das Gebäude nicht nur ein modernes Flair, sondern ist auch klimapolitisch hochaktuell: Geothermie und innovative Fußbodenheizung machen es zu einem Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Doch die Probleme des alten Rathauses, das seit 1977 nicht mehr saniert wurde, lassen sich nicht übersehen: Ein gewaltiger Sanierungsstau drohte, die Arbeit im Rathaus unmöglich zu machen!

Die Gesamtkosten für das neue Verwaltungszentrum schockieren: 5,1 Millionen Euro – das ist kein Pappenstiel! Und auch die Instandhaltung des alten Rathauses wird mit 2,5 Millionen Euro zu Buche schlagen, was viele Bürger aufhorchen lässt. Sind diese Mittel gut angelegt oder eine gefährliche Fehlinvestition?

Die Wahlen – Ein neuer Hoffnungsträger?

Bei den bevorstehenden Kommunalwahlen am 7. Dezember stellen sich die Bürger die drängende Frage: Wer wird der neue Hoffnungsträger für Unterensingen? Die Bürgermeisterwahlen in Deutschland sind durch ein äußerst komplexes System geprägt, das sowohl traditionelle als auch innovative Ansätze bietet. In der Süddeutschen Bürgermeisterverfassung, die auch hier zum Tragen kommt, entscheidet das Volk direkt über seinen neuen Oberhaupt. Ist die Zeit für neue politische Strömungen gekommen, die den Bürgerwillen auf einzigartige Weise vertreten?

Die Wahlbeteiligung bei Comunalwahlen ist oft ein Handicap – liegt der Schlüssel zur Zukunft der Gemeinde in den Händen der Wähler? Die Unsicherheit schwebt wie ein Damoklesschwert über den kommenden Wahlen. Ein Blick in die Zukunft lässt jeden Atem anhalten! Wie werden die Bürger reagieren, wenn der vertrauenswürdige Friz nicht mehr da ist?

Die aufregende Reise von Unterensingen geht weiter, und es wird sich zeigen, ob der Nachfolger den hohen Erwartungen gerecht werden kann, oder ob die Bürger mit einer eisigen Enttäuschung konfrontiert werden. Das neue Rathaus wird zur Bühne für die größten politischen Dramen, die die Gemeinde je erlebt hat!

Bleiben Sie dran – die kommenden Wochen versprechen einen wahren Politthriller!