Der mit Spannung erwartete Exorzismus-Thriller „Blasphemous“ bringt eine beeindruckende Besetzung auf die Leinwand. Karen Gillan, Josh Hutcherson und Clive Owen werden in den Hauptrollen die fesselnde Geschichte eines unerfahrenen Priesters und seines erfahrenen Mentors verkörpern, die eine besessene junge Frau in Sicherheit bringen müssen. Diese Geschichte wird sowohl innovative als auch klassische Elemente des Horror-Genres kombinieren und wartet mit einem Regiedebüt von Luke Piotrowski auf, dessen Drehbuch die Inspirationsquellen „The Exorcist“ und „Training Day“ clever in sich vereint. Im Zentrum steht der verzweifelte Versuch, die junge Frau zu einem sicheren Ort für einen Exorzismus zu transportieren, was jedoch kompliziert wird, als sie unvorhergesehen entkommt. Dies stellt nicht nur die Sicherheit der beiden Clerics in Frage, sondern auch ihren Glauben sowie ihr moralisches Wesen. Die Produktion ist für August 2026 in New York angesetzt.

Wie von Screen Daily berichtet, wird „Blasphemous“ von North.Five.Six. und CAA Media Finance bei der European Film Market (EFM) in Berlin vorgestellt und verspricht, das Publikum auf eine nervenaufreibende Reise mitzunehmen. Die Produktionsfirmen wie Badlands, Thunder Road, Seven Bucks Productions und Red Riot Pictures sind in der beeindruckenden Aufstellung der Produzenten vertreten, zu denen auch Dwayne Johnson gehört.

Ein Blick auf die Produzenten und die Entstehungsgeschichte

Scott Strauss von Sony beschreibt das Drehbuch als eines der besten, das die Produzenten je gelesen haben, was die hohen Erwartungen an das Projekt unterstreicht. Neben Gillan, Hutcherson und Owen sind laut JoBlo auch erfahrene Produzenten wie Basil Iwanyk, Erica Lee und Dany Garcia in das Projekt involviert. Die Mischung aus einem frischen Regiedebüt und dem starken kreativen Team rund um den Film deutet darauf hin, dass „Blasphemous“ sowohl erzählerisch als auch visuell beeindrucken könnte.

Die Handlung des Films verleiht dem Genre des Exorzismus einen neuen Anstrich. Basierend auf dem traditionell dualistischen Weltbild, das vielen Horrorfilmen zugrunde liegt – Gut versus Böse, Licht versus Dunkelheit – wird die Kirche als letzte Bastion gegen übernatürliche Mächte dargestellt. Dies wird in der gesamten Filmgeschichte erkennbar sein, wenn die Protagonisten sich gegen die dunkelsten Instinkte der besessenen Frau beweisen müssen. Laut Sonntagsblatt zeigt das Genre, dass religiöse Motive durch die Darstellung von Exorzismen und die symbolische Macht des Glaubens im Kampf gegen das Böse nicht nur fesselnd, sondern auch tiefgründig sind.

„Blasphemous“ könnte somit nicht nur einen spannenden Thriller präsentieren, sondern auch eine tiefere Reflexion über Glauben und Zweifel anstoßen. Die Herausforderung für die Figuren wird nicht nur das Überleben sein, sondern auch die Bewahrung ihres Glaubens angesichts übermächtiger, dunkler Kräfte. Fans des Horror-Genres dürfen daher so früh wie möglich auf die Veröffentlichung dieses aufregenden Projekts gespannt sein.