Am 27. Oktober 2025 waren die Spiele in der regionalen Fußballszene von großer Bedeutung. Bei eisigem Wetter und hoher Spannung fanden zahlreiche Begegnungen in der Liga statt, die von bemerkenswerten Leistungen geprägt waren.

Das Spiel zwischen dem TSV Tettnang II und dem SV Oberreichenbach endete mit einem 1:1-Unentschieden. Lea Fritschi sorgte mit ihrem Tor in der 34. Minute für die Führung von Tettnang II, doch Anna Knepper glich bereits in der 38. Minute aus. In der zweiten Halbzeit fiel kein weiteres Tor, was das Unentschieden sicherte, wie FuPa berichtet.

Ein spannendes Duell lieferte der TSV Sondelfingen gegen den SV Granheim, das mit einem 3:2-Sieg für Sondelfingen endete. Dana Sameisla brachte Granheim in der 21. Minute in Front. Doch Luisa Franzmann (47.), Annika Breuer (51.) und Anna Grüninger (55.) drehten die Partie zu Gunsten von Sondelfingen, bevor Tabea Einfalt in der 80. Minute den zweiten Treffer für Granheim erzielte.

Überzeugende Siege für Deuchelried und Lustnau

Der SV Deuchelried zeigte eine beeindruckende Leistung und siegte deutlich mit 4:0 gegen den SV Unterjesingen. Isabell Durst war die herausragende Spielerin des Spiels, indem sie in der 11., 41. und 61. Minute drei Tore erzielte. Louisa Victoria Hartmann trug mit einem weiteren Treffer zum klaren Erfolg bei.

Ebenfalls überzeugend war der TSV Lustnau, der mit einem 4:0-Sieg gegen die SG Renhardsweiler/Herbertingen/Fulgenstadt davon zog. Tanaya Betz brillierte mit zwei Toren (12., 61.), während auch Leonie Weber (29.) und Anouk Edimo (79.) in die Torschützenliste eindrangen.

Weitere spannende Begegnungen fanden zwischen dem FC Blau-Weiß Bellamont und dem TSV Albeck statt, wo es zu einem 2:2-Unentschieden kam. Bellamont war zweimal in Führung gegangen, doch Tina Straub und Verena Essig schafften die Ausgleiche für Albeck.

Statistische Einblicke in den Frauenfußball

Um das Geschehen im Frauenfußball besser einordnen zu können, lohnt sich ein Blick auf die umfassenden Statistiken der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft. Seit dem ersten Einsatz am 10. November 1982 haben insgesamt 251 Spielerinnen bis zum 23. Juli 2025 für die Nationalelf gespielt. Unter diesen haben sich einige Spielerinnen besonders hervorgetan.

Bedeutende Namen wie Birgit Prinz, die von 1994 bis 2011 214 Spiele bestritt, sowie Nadine Angerer, die zwischen 1996 und 2015 in 146 Spielen aktiv war, zeichnen die Erfolge der deutschen Kickerinnen aus. Die Mannschaft feierte den höchsten Sieg mit 17:0 gegen Kasachstan am 19. November 2011, und die längste Siegesserie reicht von Juli 2013 bis September 2014 und umfasste 18 Spiele.

Die Statistiken heben nicht nur die hohe Sportlichkeit, sondern auch die Attraktivität des Frauenfußballs hervor. Die hohe Zuschauerzahl von 87.192 beim EM-Finale 2022 in London ist ein Beweis für die wachsende Popularität dieser Sportart (Wikipedia.