Ein katastrophales Schicksal droht unseren kleinen Helden der Natur! Heute findet die *Zweite Bienenkonferenz* an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen-Geislingen statt, und die Alarmglocken läuten lauter denn je. Diese brisante Veranstaltung, die im Lehr- und Versuchsbetrieb in Tachenhausen ausgerichtet wird, hat das schockierende Ziel, den Wissenstransfer zwischen Schülern, Wissenschaft und Praktikern über die dramatische Lage unserer Wildbienen voranzutreiben. idw-online.de berichtet, dass in Deutschland mehr als 600 Wildbienenarten bekannt sind, von denen etwa 70% auf der Roten Liste stehen und bestandsgefährdet oder sogar bereits ausgestorben sind. Was wird mit unseren Bienen passieren, wenn wir nicht umgehend handeln?

Die Dramatik erreicht ihren Höhepunkt mit den Worten von Michael Glück, einem Experten der Landesanstalt für Bienenkunde, der in seinem erschütternden Eröffnungsvortrag „Faszination Wildbienen – ungeahnte Vielfalt“ die Kritikalität der Situation umreißt. **UNGLAUBLICH**, dass drei Viertel der Wildbienenarten im Boden nisten und nur 30 von 600 Arten Bienenhotels akzeptieren! Mehr als 70 Schüler von zehn Schulen sind gekommen, um über die Möglichkeiten zu lernen, wie sie diesen krisenbeladenen Bewohnern unserer Gärten helfen können. Schüler vom Friedrich-Schiller-Gymnasium berichten von ihren schockierenden Erfahrungen, als sie sich in ihrem Wildbienengarten engagierten.

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Auf der Bienenkonferenz gibt es zahlreiche Fachvorträge und Mitmachangebote, bei denen die Teilnehmer selbst aktiv werden können. **SENSATIONELL** sind die Workshops zum Bau von Nisthilfen und das Mikroskopieren von Brutwaben! Und wie heute berichtet wird, erkennt sogar **Dr. Eva Frey**, wie tragisch die Lage ist und lädt alle ein, sich zu vernetzen. Aber es bleibt zu hoffen, dass das Netz stark genug ist, um das dramatische Insektensterben zu bremsen.

Wie schockierend diese Realität wirklich ist, zeigt die düstere Statistik, dass in Deutschland über 560 Wildbienenarten leben und nur 37 Prozent von ihnen als ungefährdet gelten.wwf.de berichtet, dass die meisten Wildbienen allein leben und sich um ihren Nachwuchs kümmern. Mit einer alarmierenden Zahl von über 400 Arten, die ihre Nester selbst bauen, während 135 Arten parasitär leben, stellt sich die Frage: Wie lange werden sie noch überleben?

Ein Aufruf zum Handeln

Doch es gibt Hoffnung! Leland Gehlen, ein weiterer Experte, gibt **praktische Tipps**, wie jeder Einzelne zur Verbesserung der Lebensbedingungen dieser wichtigen Insekten beitragen kann. Hier ist der entscheidende Appell: Verzichtet auf Pestizide und schafft geeignete Nisthabitate! Die Forschung zeigt, dass Naturschutzgebiete einen entscheidenden Unterschied machen können. Laut einer *drastischen* Studie von Dr. Tobias Frenzel, veröffentlicht in „Insect Conservation and Diversity“, gibt es in Naturschutzgebieten eine höhere Artenvielfalt – das ist der Lichtblick in einer ansonsten dunklen Zeit. natur-und-landschaft.de berichtet, dass die Wirkung von Naturschutzmaßnahmen nicht nur durch Biomasse, sondern auch durch Artenanzahl und -zusammensetzung bestimmt wird.

Das Insekten-Monitoring in Baden-Württemberg hat klar aufgezeigt, dass der Schutz von Naturräumen entscheidend für die Rettung dieser gefährdeten Arten ist. Wir müssen sofort handeln! Die Erkenntnisse der letzten Jahre sind eindeutig – **UNGLAUBLICH** viele Arten sind in Lebensräumen mit weniger Stickstoffbelastung viel besser aufgehoben.

Die Zeit drängt! Jeder von uns ist gefordert. Setzen wir diese Botschaft um, bevor es zu spät ist! Unsere Wildbienen, unsere Natur, und letztendlich wir selbst sind auf sie angewiesen.