Heute, am 16.02.2026, wird in Neckartenzlingen, im Kreis Esslingen, Baden-Württemberg, eine mobile Radarfalle eingesetzt. Der Standort befindet sich im Bereich Schleieräcker (PLZ 72654), wo die erlaubte Geschwindigkeit 50 km/h beträgt. Die Meldung über die Radarkontrolle wurde seit 06:07 Uhr veröffentlicht, allerdings wurde der Standort bisher nicht bestätigt. Es ist wichtig zu beachten, dass Blitzerstandorte sich ständig ändern können und die Angaben daher ohne Gewähr sind. Das Ziel dieser Radarkontrollen ist es, die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Es wird empfohlen, die Geschwindigkeit stets an die jeweilige Situation anzupassen und die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit einzuhalten. Weitere Informationen zur aktuellen Radarkontrolle finden Sie unter News.de.
Blitzer kommen in Deutschland nicht nur in Städten, sondern auch auf Landstraßen, Autobahnen und an Baustellen zum Einsatz. Besonders mobile Blitzer sind flexibel und können leicht zwischen verschiedenen Standorten wechseln. Während in Deutschland über 4500 stationäre Blitzer installiert sind, werden mobile Blitzer oft an temporären Baustellen oder an Gefahrenstellen eingesetzt. Diese mobilen Blitzer nutzen verschiedene Messtechniken wie Radar, Lichtschranken und Lasergeräte, um Geschwindigkeitsverstöße festzuhalten. Blitzerautos können sowohl am Straßenrand stehen als auch während der Fahrt Geschwindigkeitsüberschreitungen dokumentieren. Wer also denkt, dass er beim Übertreten der Geschwindigkeit unentdeckt bleibt, könnte sich irren!
Bußgelder und Konsequenzen
Die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen können je nach Schwere des Verstoßes erheblich variieren. Beispielsweise wird eine Überschreitung von 21 km/h mit 70 EUR und einem Punkt in Flensburg geahndet, während 26 km/h zu schnell bereits 80 EUR und ebenfalls einen Punkt zur Folge haben. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 41 km/h muss man sogar mit 160 EUR, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg rechnen. Diese Verstöße werden im Fahreignungsregister eingetragen, wobei Eintragungen mit einem Punkt nach 2,5 Jahren verjähren. Bei wiederholten Verstößen innerhalb von 12 Monaten droht ein Fahrverbot.
Es ist wichtig zu wissen, dass Geschwindigkeitskontrollen nicht nur für Pkw gelten, sondern auch für Lkw und Busse, selbst wenn kein spezifisches Tempolimit vorhanden ist. Auf Autobahnen in Deutschland gibt es zwar kein generelles Tempolimit, jedoch eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Außerhalb geschlossener Ortschaften liegt die Höchstgeschwindigkeit auf Bundesstraßen bei 100 km/h. Die Regelungen sind vielfältig und können je nach Bundesland unterschiedlich ausgelegt werden. Für eine detaillierte Übersicht über die Bußgelder und Verkehrsordnungswidrigkeiten können Sie die Webseite der Bussgeldkatalog besuchen.
Rechtliche Rahmenbedingungen
Die aktuelle Verordnung zum Bußgeldkatalog 2026 unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Verkehrsverstößen. Verstöße, die keine Sicherheitsgefährdung darstellen, werden häufig nur mit Verwarnungsgeldern geahndet und nicht im Fahreignungsregister erfasst. Auf der anderen Seite führen schwerwiegende Verstöße, die eine Gefährdung darstellen, zu einem Punkt im Fahreignungsregister. Ein Fahrverbot wird nur bei zwei solchen Verstößen innerhalb von 12 Monaten ausgesprochen. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, die Unterschiede in der Rechtsprechung zwischen den Bundesländern zu beachten, da es hier erhebliche Abweichungen geben kann. Weitere Informationen und Details zu den Bußgeldern und deren Verjährung finden Sie auf Bussgeldinfo.org.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Einhaltung der Verkehrsregeln und Geschwindigkeitsvorgaben nicht nur rechtlich, sondern auch aus Gründen der Verkehrssicherheit von großer Bedeutung ist. Bleiben Sie also aufmerksam und passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Gegebenheiten an!