Am 15. Februar 2026 wurde in Erfurt die neue Moschee feierlich eingeweiht. Interessanterweise fand die Eröffnung ohne Proteste statt, was in der heutigen Zeit eine bemerkenswerte Wendung darstellt. Die Einweihung der Moschee zeigt nicht nur den Fortschritt in der interkulturellen Akzeptanz, sondern auch den wachsenden Platz des Islams in der deutschen Gesellschaft. Diese Entwicklung wird von einer breiten Öffentlichkeit, die zunehmend für Frieden und Integration eintritt, unterstützt. Weitere Informationen zu dieser feierlichen Einweihung finden Sie in einem Artikel auf Der Spiegel.
Der Islamwissenschaftler Jörn Thielmann hat in einer umfassenden Studie über Freitagspredigten in Moscheen in Deutschland festgestellt, dass die Inhalte, die dort vermittelt werden, sich stark von den oft negativen Klischees unterscheiden. In seiner Untersuchung, die Predigten seit 2005 umfasst, zeigt sich, dass es in den meisten Moscheen nicht um Radikalisierung geht, sondern um Integration, Frieden und Unterstützung der Gesellschaft. Diese Erkenntnisse stehen im Kontrast zu den Ängsten und Vorurteilen, die häufig über den Islam geäußert werden.
Inhalte der Predigten und deren Bedeutung
Die Freitagspredigten, die in der Regel zuerst auf Türkisch und dann auf Deutsch gehalten werden, haben für viele Muslime eine große Bedeutung, da sie an diesem Tag zum Mittagsgebet in den Moscheen zusammenkommen. Thielmann hebt hervor, dass die Predigten praktische Handlungsempfehlungen beinhalten, wie z.B. Nachbarschaftshilfe während der Pandemie, Engagement für Umweltschutz oder die Unterstützung der Demokratie. Diese Inhalte zeigen das friedliche und integrative Bestreben der großen muslimischen Verbände in Deutschland, zu denen auch die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) gehört.
Die Studie umfasst etwa 1.500 von rund 2.300 Moscheen in Deutschland und gibt Einblicke in die Bemühungen der Muslime, gesellschaftlich aktiv zu sein. Dennoch erkennt Thielmann an, dass es auch Moscheen mit radikalen Inhalten gibt, die nicht Teil seiner Analyse sind. Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet eine Reihe solcher Moscheevereine, betont jedoch, dass der Islam als Religion nicht unter staatlicher Beobachtung steht.
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Fazit und Ausblick
Die Einweihung der neuen Moschee in Erfurt und die Ergebnisse von Thielmanns Studie zeigen, dass der Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen in Deutschland zunehmend gefördert wird. Dies könnte dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und das friedliche Engagement vieler Muslime in Deutschland zu erkennen. Es bleibt zu hoffen, dass solche Initiativen weiterhin Unterstützung finden und dazu beitragen, eine harmonischere Gesellschaft zu schaffen.