In einem spannenden Duell in der Handball-Oberliga, Staffel 2, besiegte der TSV Köngen am 27. Januar 2026 das Schlusslicht HB Kinzigtal mit 26:25. Das Spiel fand in der Sporthalle Sulzberg in Alpirsbach statt und verlief von Anfang an sehr eng. Coach Armin Dobler beschrieb die Partie als ein ständiges Hin und Her, in dem sich Köngen nie deutlich absetzen konnte. Der entscheidende Treffer fiel durch Gabi Mitranic, der den TSV letztlich zum Sieg führte, was für Dobler bedeutete, dass das Ziel erreicht wurde und die zwei Punkte sichergestellt werden konnten. Dies führte zu einer positiven Stimmung im Team, trotz der angespannten Spielverhältnisse, die von der dichten Defensive des Gegners geprägt waren. NTZ berichtet, dass das Spiel durch taktische Finessen und eine entschlossene Mannschaftsleistung charakterisiert wurde.
Dies war jedoch nicht das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Saison. Bereits im ersten Heimspiel hatte der TSV Köngen am 11. Oktober gegen die gleiche Mannschaft einen deutlichen 28:21-Sieg gefeiert. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (3:3 nach 5 Minuten) setzte Köngen ab der 15. Minute ein starkes Zeichen und erzielte einen beeindruckenden 10:0-Lauf. Spielerinnen wie Christine Waalkens, die sieben Treffer erzielte, und Nora Allmendinger, die ebenfalls erfolgreich war, trugen maßgeblich zum Erfolg bei. Torhüterin Sonja Pott zeigte zudem eine hervorragende Leistung und parierte mehrere Würfe, darunter einen Siebenmeter. Wie TSV Köngen berichtet, stellte die Mannschaft nicht nur ihre offensive Stärke, sondern auch eine stabile Defensive unter Beweis.
Kader und kommende Herausforderungen
Für die kommende Saison hat sich der TSV Köngen viel vorgenommen. Die Spielerinnen, die zum Kader gehören, zeigen bereits in den ersten Spielen, dass sie bereit sind, Herausforderungen anzunehmen und das Team weiterzuentwickeln. Am ersten Spieltag waren neben Waalkens und Allmendinger auch Belén Rehm, Julia Zeller, Alicia Kiedaisch, Laura Dobler, Carolin Luxenhofer, Delia Cleve, Sarah Lieb, Annika Weinert, Elisa Thoma, Sophia Thomaser, Lynn Haendel, Maja Petsch sowie Trainerin Marion Radonic im Einsatz. Köngen ist somit bestens aufgestellt für die nächsten Begegnungen, die den Teamgeist und die Fähigkeiten weiter testen werden.
Datenanalyse im Handball
In der Welt des Handballs spielt auch die Datenanalyse eine immer wichtigere Rolle. Plattformen wie Steazzi bieten Trainerinnen und Trainern die Möglichkeit, Statistiken und Analysen umfassend zu nutzen, um die Leistung ihrer Teams zu verbessern. Steazzi, gegründet im August 2020, ermöglicht Trainerpartnerschaften, die wertvolle Funktionen zur Weiterentwicklung des Spiels gestalten. Durch die Unterstützung von 30 aktiven Trainern weltweit wird die Plattform kontinuierlich optimiert, um allen Handballteams zugänglich zu sein und ihnen dabei zu helfen, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.
Mit diesen Entwicklungen im Hintergrund kann der TSV Köngen seine Erfolge in der Saison weiter ausbauen und neue Höhen erreichen. Die Spielerinnen sind motiviert, die nächsten Herausforderungen anzunehmen und das Ziel des Aufstiegs weiter zu verfolgen.