Am Freitagabend, dem 25. Januar 2026, brach in einem Einkaufszentrum in der Plieninger Straße in Filderstadt ein Feuer aus. Die alarmierte Feuerwehr war schnell mit 13 Fahrzeugen und 65 Einsatzkräften vor Ort. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, und alle Kunden konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Brand entstand in einer überdachten Anlieferzone zwischen Markt und Fachmarktzentrum, wo Verpackungsmaterial und Palettenware aus bislang unbekannter Ursache in Brand gerieten.
Die starke Rauchentwicklung führte zur Auslösung der Brandmeldeanlage. Bestätigt wird dies durch die Informationen von der Tagesschau, die auch den hohen Sachschaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro erwähnt. Die Feuerwehr konnte zwar das Feuer löschen und Schlimmeres verhindern, dennoch drang starker Rauch in die Lagerbereiche der Märkte ein, was intensive Lüftungsmaßnahmen erforderte, einschließlich des Einsatzes eines speziellen Großlüfters.
Verkehrsbehinderungen und Ermittlung der Brandursache
Die Plieninger Straße war bis etwa 21 Uhr gesperrt, was auch den Busverkehr beeinträchtigte. Das Polizeirevier Filderstadt hat mittlerweile Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die laut Esslinger Zeitung für Montag fortgesetzt werden sollten. Um potenziell toxische Gase zu berücksichtigen, wurde der Brandort bis zum Wochenende nicht betreten.
Die Sicherheit in Einkaufszentren, wie in diesem Fall in Filderstadt, genießt hohe Priorität. Der Betreiber arbeitet eng mit Behörden, Herstellern und Gutachtern zusammen, um Sicherheitsfragen zu klären und Unfallrisiken zu minimieren. Laut ECE werden Mitarbeiter regelmäßig zu Sicherheitsthemen geschult und in Räumungsübungen eingebunden, um das Center Management und die Mieter zu sensibilisieren.
Die nächsten Tage werden zeigen, welche Erkenntnisse die Ermittlungen zur Brandursache bringen. Der erhebliche Sachschaden und die durch den Brand verursachten Unannehmlichkeiten sind für die Verantwortlichen in Filderstadt eine schwere Herausforderung.