Am 5. Februar 2026 wurden in Bempflingen, im Kreis Esslingen, Baden-Württemberg, zwei Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Die aktuellen Radarkontrollen fanden am Ulmenweg und der Bachstraße statt, wo jeweils ein Tempolimit von 30 km/h galt. Der Blitzer in der Bachstraße wurde um 13:35 Uhr registriert, während der Blitzer am Ulmenweg um 14:04 Uhr gemeldet wurde. Es wird angemerkt, dass sich die Positionen der Messstellen im Laufe des Tages ändern können, was ein wichtiges Detail für die Verkehrsteilnehmer darstellt. Die letzte Aktualisierung dieser Informationen erfolgte ebenfalls am 4. Februar 2026 um 14:16 Uhr, wie news.de berichtet.

Die Geschwindigkeitsüberwachung ist eine essenzielle Maßnahme zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit im öffentlichen Straßenverkehr. In Deutschland ist die Zuständigkeit für die Geschwindigkeitsüberwachung länderabhängig, wobei die Polizei und regionale Ordnungsbehörden in der Regel die Verantwortung übernehmen. Innerhalb geschlossener Ortschaften sind die Ordnungsämter zuständig, während die Polizei den außerörtlichen Raum kontrolliert. Die Überwachung geschieht durch verschiedene Messmethoden einschließlich Radar- und Lasertechnologie, was von Wikipedia detailliert erläutert wird.

Ziele der Geschwindigkeitsüberwachung

Ein zentrales Ziel der Verkehrsüberwachung ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Maßnahmen umfassen nicht nur die Kontrolle von Geschwindigkeitsübertretungen, sondern auch die Beobachtung und Aufzeichnung des Verkehrs. Diese Kontrollen richten sich überwiegend an den fließenden Verkehr. Dabei spielt die mobile Geschwindigkeitsüberwachung eine herausragende Rolle, um Fahrer nicht an feste Standorte zu gewöhnen und so die Effektivität der Maßnahmen zu steigern, wie bussgeldkatalog.org beschreibt.

Die stationären Anlagen, häufig als „Starenkästen“ bezeichnet, sind in der Regel feste Punkte, während mobile Geräte flexibler eingesetzt werden können. Die Technologie hat sich seit den ersten mobilen Radargeräten, die in den späten 1950er Jahren eingesetzt wurden, enorm weiterentwickelt. Toleranzen bei Geschwindigkeitsmessungen variieren je nach Methode, was auch rechtliche Diskussionen über deren Wirksamkeit und Notwendigkeit anregt.

Betrachtet man die Verkehrsüberwachung in einem breiteren Kontext, so stellt sich heraus, dass Einnahmen aus Bußgeldern oft in die öffentlichen Haushalte fließen, was Kritiker auf den Plan gerufen hat, die argumentieren, dass die Überwachung auch häufig aus wirtschaftlichen Beweggründen betrieben wird. Trotzdem bleibt das Hauptziel, durch konsequente Kontrollen die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Einhaltung der Verkehrsregeln zu fördern.