Am Sonntag, dem 1. Februar 2026, stehen im Gemeindehaus gleich mehrere Gottesdienste auf dem Programm. Der Wochenspruch für diesen Tag stammt aus Jesaja 60,2 und wird im liturgischen Kontext stehen. Um 9:20 Uhr wird Prädikantin Sophia Russ den ersten Gottesdienst leiten, anschließend folgt um 10:30 Uhr ein weiterer Gottesdienst. Beide Veranstaltungen werden Opfer für unterschiedliche Zwecke sammeln: für die Kirchenmusik und Oikocredit. Zudem findet eine Kinderkirche um 9:45 Uhr statt.Nussbaum.de berichtet von weiteren Veranstaltungen, die in der Winterkirche in Nabern vom 25. Januar bis zum 3. April 2026 und in Bissingen vom 25. Januar bis zum 15. März 2026 stattfinden.

Ein weiteres Highlight der kommenden Wochen ist die Predigtreihe 2026, die unter dem Titel „Wohin mit der Wut? Große Energie, gut gelenkt“ steht. Diese Reihe zielt darauf ab, den Gemeindemitgliedern zu helfen, positive Energien konstruktiv zu kanalisieren.

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Künftige Gottesdienste und Veranstaltungen

Für die Folgewoche sind zusätzliche Gottesdienste geplant. Am 8. Februar 2026 wird Prädikant Dr. Hartmut Frei um 9:20 Uhr und 10:30 Uhr predigen. Einige weitere Termine beinhalten:

  • 15. Februar 2026: 9:20 Uhr und 10:30 Uhr (Pfr. Schlatter)
  • 22. Februar 2026: 9:20 Uhr, 10:30 Uhr und 18:00 Uhr Abendgottesdienst (Prädikant Daniel Blankenhorn)
  • 01. März 2026: 9:20 Uhr und 10:30 Uhr (Pfr. Frank)
  • 08. März 2026: 9:20 Uhr und 10:30 Uhr (Pfr. Hummel)
  • 15. März 2026: 9:20 Uhr und 10:30 Uhr (Pfrin Stolz)
  • 22. März 2026: 9:20 Uhr (Pfr. Hennig), 10:30 Uhr mit Goldener Konfirmation (Pfr. Frank)

Zusätzlich findet am 8. Februar 2026 in der Marienkirche Bissingen das Konzert „KLANG[RE]FORM“ statt, dessen Einlass um 18:00 Uhr beginnt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Integration in den Transformationsprozess der Kirche

Im Rahmen des aktuellen Transformationsprozesses der Kirche wird unter anderem die Predigtreihe „Alles ist möglich“ thematisiert, die Umbrüche in der Kirchenskultur und deren Lehren für den Wandel im 21. Jahrhundert behandelt. Diese Reihe ist Teil von Bestrebungen, die Kirche zeitgemäßer und dialogorientierter zu gestaltenekd.de. Die Notwendigkeit, Prozessschritte an die Basis zu kommunizieren und mit den Mitgliedern vor Ort zu diskutieren, ist dabei besonders wichtig, um eine zukunftsfähige Kirche zu entwickeln und den Glauben zu fördern.

Ein Forschungsprojekt namens „Kirchenentwicklung in Transformationspraktiken“ (KiTraP), unterstützt von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, untersucht gegenwärtige Praktiken der Kirchenentwicklung. Es konzentriert sich auf drei Ebenen: kirchenleitende, professionelle und religiöse Transformationspraktiken. Das Ziel dieses Projektes ist es, eine fundierte Basis für die fortwährende Entwicklung von Kirche zu schaffen, um sie in einem dynamischen und vielfältigen Kontext effektiver zu gestaltenekbo.de.

Insgesamt zeigt sich, dass die reformatorischen und transformierenden Ansätze innerhalb der Kirche nicht nur eine Anpassung an die modernen Bedürfnisse der Gemeindemitglieder darstellen, sondern auch eine Antwort auf zeitgemäße Herausforderungen in der Gesellschaft geben. Der lebendige Austausch über Gottesdienste, die aktive Teilnahme an Veranstaltungen und die Einbindung in lokale Initiativen beweisen, dass die Kirche ein Ort des Wandels und der Gemeinschaft bleiben möchte.