Am heutigen Tag, dem 5. Februar 2026, wurden in Reichenbach an der Fils mobile Radarfallen gemeldet. Laut news.de geschieht dies auf der Blumenstraße in der Postleitzahl 73262. Die Geschwindigkeitskontrolle wurde am 05.02.2026 um 15:03 Uhr gemeldet, mit einem max. Tempolimit von 30 km/h.

Die Informationen zur Gefahrenlage im Straßenverkehr können sich jedoch jederzeit ändern. Insbesondere ist die Geschwindigkeitsüberschreitung eine häufige Verkehrsübertretung und die Hauptursache für Unfälle. Verkehrssicherheit erfordert die strikte Einhaltung von Tempovorgaben.

Wichtige Rolle der Radarfallen

Radarfallen sind entscheidend für die Verkehrsüberwachung und zur Ermittlung der Geschwindigkeit von Fahrzeugen. Eine erste Test-Radarmessung fand bereits im Januar 1957 statt, und die Radarfalle VRG 2 wurde 1959 zugelassen (bussgeldkatalog.org). Heute gibt es in Deutschland etwa 4.400 festinstallierte Radarmessgeräte. Stationäre und mobile Radarfallen sind die Hauptmittel zur Geschwindigkeitsüberwachung.

Die Funktionsweise der Radarfalle basiert auf dem Doppler-Effekt. Dabei werden Radarwellen ausgesendet, die vom Fahrzeug reflektiert werden. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung wird ein Foto des Fahrzeugs angefertigt. Mobile Radarmessgeräte können zudem Videoaufzeichnungen machen. Neuere Technologien, wie die Section Control, ermöglichen die Messung der Durchschnittsgeschwindigkeit über längere Strecken, was in Deutschland getestet wird.

Verkehrssicherheit und Geschwindigkeitskontrollen

Geschwindigkeitsbegrenzungen sind ein wesentliches Element der Verkehrssicherheit in Deutschland. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur häufige Unfallursachen, sie führen auch zu empfindlichen Strafen. Das Ziel der Geschwindigkeitsüberwachung ist die Verhinderung schwerer Unfälle und die Förderung eines regelkonformen Fahrverhaltens (woraufweistdiesesverkehrszeichenhin.com).

Die Abzüge, die bei einer Geschwindigkeitsmessung in Deutschland geltend gemacht werden, belaufen sich auf 3 km/h für Geschwindigkeiten bis 100 km/h und 3% für höhere Geschwindigkeiten. Diese Toleranzwerte werden angewendet, um die Fahrer vor überharten Strafen zu schützen.

Insgesamt sind mobile Blitzer weniger sichtbar und können flexibel an Unfallschwerpunkten eingesetzt werden. In Deutschland wird in der Regel von vorne geblitzt, um den Fahrer zu identifizieren, jedoch sind moderne Technologien wie Schwarzlichtblitzer im Kommen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Die Einnahmen aus Bußgeldern fließen in die Infrastruktur und die Verkehrsüberwachung, was die Bedeutung dieser Maßnahmen unterstreicht.