Heute, am 5. Februar 2026, ist in Weissach im Tal eine mobile Radarfalle aktiv. Der aktuelle Standort der Blitzerüberwachung befindet sich auf der L112, konkret in Oberweissach, Wattenweiler, und die dort erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt 70 km/h. Laut news.de wurde der Blitzerstandort bisher nicht offiziell bestätigt (Stand: 5. Februar 2026, 10:15 Uhr).
Geschwindigkeitsüberschreitungen sind eine häufige Ursache für Verkehrsunfälle und stellen ein erhebliches Risiko im Straßenverkehr dar. Daher ist es für Verkehrsteilnehmer wichtig, die Höchstgeschwindigkeit einzuhalten und besonders Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer zu nehmen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Nutzung von Radarwarnern und Blitzer-Apps während der Fahrt verboten ist, wie im Paragraf 23 Absatz 1b der Straßenverkehrsordnung festgelegt ist.
Messgeräte zur Geschwindigkeitskontrolle
Blitzer, seien es stationäre oder mobile Varianten, sind technische Geräte zur Geschwindigkeitsmessung, die Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) aufdecken. Diese umfassen Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtverstöße und das Unterschreiten von Sicherheitsabständen. Laut bussgeldkatalog.de können mobile Blitzer flexibel eingesetzt werden und unterschiedliche Messtechniken nutzen.
Zu den verschiedenen Typen von Blitzern gehören unter anderem:
- Stationäre Blitzer
- Mobile Blitzer
- Versteckte Blitzer
- Blitzer im Auto
- Anhänger-Blitzer
- Motorrad-Blitzer
Die Messtechniken variieren ebenfalls und reichen von Radar- und Lasermessungen bis hin zu Induktions- und Piezomessungen. Die Kosten für solche Geräte können zwischen 20.000 und 250.000 Euro liegen, abhängig vom Modell und den technischen Möglichkeiten.
Strafen und Sicherheit im Straßenverkehr
Das Thema Verkehrssicherheit ist von großer Bedeutung, da Geschwindigkeitsüberschreitungen eine Hauptursache für Unfälle in Deutschland darstellen. Strafen für Geschwindigkeitsverstöße reichen von Punkten für Übertretungen ab 21 km/h bis hin zu Fahrverboten bei erheblichen Überschreitungen. Besonders gefährlich ist das Überfahren roter Ampeln, was mindestens einen Punkt zur Folge hat.
Die regelmäßige Eichung von Blitzern ist entscheidend, um genaue Messungen zu gewährleisten. Die gesetzlichen Vorgaben bestimmen zudem den erforderlichen Abstand zwischen dem Blitzer und dem Geschwindigkeitsbegrenzungsschild, welcher zwischen 75 und 250 Meter betragen muss. Während Autofahrer sich gegenseitig mit Handzeichen vor Blitzern warnen dürfen, ist die Warnung mit Lichthupe untersagt und kann mit einem Verwarngeld von 10 Euro geahndet werden, wie bussgeldkatalog.net berichtet.