Heute, am 14. Februar 2026, sind in Steinenbronn, im Kreis Böblingen, Baden-Württemberg, drei mobile Blitzer im Einsatz. Diese Kontrollen sind Teil der laufenden Bemühungen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu ahnden. Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich jedoch schnell ändern, daher sind Anpassungen der mobilen Radarkontrollen jederzeit möglich. Die aktuellen Blitzerstandorte sind wie folgt:
- Bereich L118, PLZ 71144: Blitzer in 50 km/h-Zone, gemeldet um 10:00 Uhr
- Bereich L118, PLZ 71144: Blitzer in 60 km/h-Zone, gemeldet um 08:43 Uhr und bestätigt um 09:58 Uhr
- Bereich Schönaicher Straße, PLZ 71144: Mobile Radarfalle, gemeldet um 05:35 Uhr, Tempolimit 50 km/h
Diese Informationen wurden zuletzt am 14. Februar 2026 um 10:15 Uhr aktualisiert und stammen aus einer detaillierten Übersicht, die auch über die Website news.de zugänglich ist.
Die Wichtigkeit der Geschwindigkeitskontrollen
Bereits am 21. September 2025 wurde ein weiterer Blitzerstandort in Steinenbronn an der Schönaicher Straße mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h gemeldet, obwohl dieser bislang nicht offiziell bestätigt wurde. Solche Kontrollen sind von großer Bedeutung für die Verkehrssicherheit. Die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen wird von den Behörden streng überwacht, da Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht nur Bußgelder, sondern auch Punkte in Flensburg und sogar Fahrverbote nach sich ziehen können. Nähere Informationen zu Bußgeldern sind auf bussgeld-info.de verfügbar.
Die Website blitzerkatalog.org bietet zudem eine hilfreiche Plattform für Autofahrer, um Blitzerstandorte in Deutschland zu filtern, sei es nach Autobahn, Bundesstraße, Bundesland oder Stadt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit regelmäßiger Geschwindigkeitskontrollen, um die Vorschriften durchzusetzen und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Ein Blick auf die Verkehrskontrollen
Die Kontrollergebnisse des Verkehrskontrolldienstes (VKD) werden jährlich veröffentlicht und zeigen die Fortschritte in der Überwachung des Straßenverkehrs. Ab 2024 wird die Darstellung dieser Ergebnisse grundlegend überarbeitet, um der Fusion des Mautkontrolldienstes und des Straßenkontrolldienstes Rechnung zu tragen. Diese technischen Neuerungen, wie sensorische Kontrollen, tragen dazu bei, die Effizienz der Verkehrskontrollen zu steigern.
Die neue Form der Darstellung wird auch eine differenzierte und tiefere Gliederung der Ergebnisse ermöglichen. Dabei wird zwischen sensorischen (technisch unterstützten) und manuellen (bei angehaltenen Verkehrsteilnehmenden) Verkehrskontrollen unterschieden. Diese Entwicklungen sind entscheidend, um die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen und die Einhaltung der Vorschriften zu fördern. Weitere Informationen zu diesen Entwicklungen sind auf der Website balm.bund.de zu finden.